Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

durch adv_prp (3473 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.  

Mechth 1: 28, 6 dich, und minne in so sere, das du moͤgest sterben dur in; so brennest du iemer mere unverloschen als ein lebend
Mechth 1: 32, 5 betruͤben, so sich, wie sere <FOLIO>(11#’v)</FOLIO> und wie lange ich dur dich betruͤbet was. <KAP><N>XXXIII</N>. Von der pfrůnde, dem troste und
Mechth 1: 44, 36 wil doch fúrbas crisen.» Unde můs der jungeling singen alsus: «Dur mich in dich und dur dich von mir.» «Gerne mit
Mechth 1: 44, 37 můs der jungeling singen alsus: «Dur mich in dich und dur dich von mir.» «Gerne mit dir, #.[noͤte von dir#.]!» So
Mechth 2: 3, 14 dem alleredelsten armbrust der heligen drivaltekeit von dem gotlichen throne dur die nún koͤre. Da blibet nieman so arm noch so
Mechth 2: 23, 30 sich got <FOLIO>(27#’r)</FOLIO> natúrlich neigen.» «Ich wande, wenne ich mich dur got begebe, das ich denne vil hohe were gestigen.» «Was
Mechth 2: 23, 47 uf din blinden oͮgen.» «Ist er von der hoͤhsten hoͤhin dur mine liebi nider getretten und hat sich gentzlich mir mit
Mechth 2: 25, 76 das geloͤte, ich habe das golt./ Alles, das du hast dur mich getan, gelassen und gelitten,/ das wil ich dir alles
Mechth 2: 26, 6 zů minem liebe und sprach: «Eya herre, bin ich betruͤbet dur din ere; sol ich nu ungetroͤstet von dir beliben, so
Mechth 2: 26, 12 hie umbe gat, bezeichent min reine, wisse, gerehte menscheit, die dur dich den tot leit. Dú wort bezeichent mine wunderliche gotheit;
Mechth 3: 1, 172 mag gedienen, so git man ime <FOLIO>(36#’v)</FOLIO> die almuͤsen alleine dur die gottes liebi. Dis ist werlich nútze, wan ie edeler
Mechth 3: 3, 26 ich gerne verzeren alles, das ich han, und lasse mich dur die kolen der minne ziehen und mit den brenden der
Mechth 3: 4, 13 jugent mit der erfúllede siner núwen liebi und Jhesus gieng dur dinen lip als der toͮwe dur die blůmen, also das
Mechth 3: 4, 14 liebi und Jhesus gieng dur dinen lip als der toͮwe dur die blůmen, also das dinú kúscheit nie wart beruͤret, und
Mechth 3: 5, 28 in ertriche an iren lichamen gegeben. Ich was in ertrich dur dine liebi mit noͤten bevangen und mine viende trůgen minen
Mechth 3: 9, 7 drie personen $t also schone in ein, das ir ieglicher dur den andern schein und waren doch gantz in ein. Der
Mechth 3: 10, 36 sunder irs lichamen wissenthaft. Si wirt gestochen von einem blinden #.[durch ire siten mit eime suͤssen spere der unschuldiger minne#.]; da
Mechth 3: 19, 12 ich ane hinderunge und ane underlas moͤge lúhten und schinen dur si und si wider in das mine.» <KAP><N>XX</N>. Von fúnf
Mechth 3: 20, 9 gan und minnenclich sweben, als Moyses mit sinen frúnden tet dur das rote_mer; und Pharao und sin frúnde die soͤnt úns
Mechth 3: 21, 37 es noch úber dich han.» Alle die sodomiten varent im dur sinen hals und wonent im in sinem buche; wenne er
Mechth 3: 21, 51 Als er in denne verslukket hat, so tůt er in dur sinen zagel varn. Die morder muͤssent blůtig vor im stan
Mechth 3: 23, 17 angesehen und mit armen umbevahen und din goͤtlichen minnelúste muͤsten dur mine sele gan, als es doch menschen in ertrich mag
Mechth 4: Reg. 34 minne ist manigvalt <N>XX</N>. Von sehs tugenden Sant Dominicus <N>XXI</N>. Dur sehtzehen ding hat got bredier orden liep <N>XXII</N>. Von vier hande
Mechth 4: 1, 2 magetům zieren, den got also sere geheret hat, das er dur dine liebi einer megde sun wart - eya, gedenke was
Mechth 4: 2, 20 das ich ane mine schulde wúrde versm#;eahet. Do fůr ich dur gottes liebi in ein stat, da nieman min frúnt was
Mechth 4: 4, 37 von iren gnossen vil lieplich enpfan.</ZG>/ <ZG>Dú warheit ist verstossen dur ir unahtberkeit,/ des muͤssent alle, die si minnent, liden mit
Mechth 4: 4, 51 sich vaste ie an mich.» Da zů hilf úns, herre, dur din selbes ere! <KAP><N>V</N>. %/Unser súnde, zůkúnftig val, irdenisch wesen,
Mechth 4: 5, 23 ich dir ein suͤsses muntkússen geben, das allú min got<FOLIO>(59#’r)</FOLIO>heit dur din sele sol sweben, und minú drivaltigen $t oͮgen soͤllent
Mechth 4: 6, 15 tete, und blibet also stete, der wirt nach disem libe dur die schulde ze keiner pine me gezigen, er entů grosse
Mechth 4: 12, 20 sunder arbeit, wan die spilende sunne der lebendiger gotheit schinet dur das clare wasser der vroͤlichen $t menscheit und die suͤsse
Mechth 4: 14, 17 Were die selbe ander persone vor der botschaft vleisch #.[gewesen dur úns#.] ze loͤsende, so muͤste es ein beginne wesen; das
Mechth 4: 18, 25 tragent. Die guldine granen das ist die edel gottes minne, die dur das minnende herze in die edel sele klinget. Wol im,
Mechth 4: 18, 28 hat etwenne ein natúrliche lust, das es des meres trinke dur einen unnútzen turst; so mag es niemer genesen, es muͤsse
Mechth 4: 18, 77 val unde snoͤde an ze sehende. Es jaget oͮch nieman dur sine gegenwúrtige schoͤni; mere nach sinem tode, so andrú tier
Mechth 4: 20, 11 mit heliger wisheit das bilde gap, das si da zů dur got solten messig sin in allem iren wesende und an
Mechth 4: 21, 1 mag boͤse sin, des wiste ich e des nit. <KAP><N>XXI</N>. Dur sehtzehen ding hat got predier orden liep</KAP> Hie nach sprach únser
Mechth 4: 21, 12 herzelieber herre alsus: «Ir almůsen, dú si gebent den armen dur min liebin, die ist also helig, das der armen lúten
Mechth 4: 22, 41 dis moͤhte besehen, das was sunderlich da von, das ich dur got ellende was und von gottes frúnden steteklichen $t arglich
Mechth 4: 23, 14 ist doch als ewig veste, das dar kein lichame me dur mag untz an den jungosten tag. <KAP><N>XXIV</N>. Wie got in
Mechth 4: 24, 6 gegen der wunnenklichen gottes brut. Got der gat har nider dur die koͤre alle, der sele engegen, und im volget alles
Mechth 4: 27, 11 armer von irdenscher notdurft und fúriger von dem heligen geiste dur die ellendige not, die der heiligen cristanheit denne zů gat.»
Mechth 4: 27, 30 ir weg ist drissig milen lang, da si hin muͤssent dur nutz oder not, so muͤssent ir zwene einen esel mit
Mechth 4: 27, 51 nútze stette. Ir gros kapittel ist zwúrent im jare usgeleit dur nutz und notdurft der cristanheit, ze summer in dem walde,
Mechth 4: 27, 73 wart gegeben. Ze Jerusalem sol ir wesen allermeist, da Jhesus dur úns den tot leit. Ir minste capittel sont si haben
Mechth 4: 27, 100 in warer rúwe sterbent, das si sunder vegefúr behalten werdent. Dur das dise heligen brůdere mit den lúten also heleklichen vor
Mechth 4: 27, 108 des Endecristes botten dar und durstechent allererste den heligen predier dur sine cristane lere mit einer isen stangen, da můs der gottes
Mechth 4: 27, 138 lange hant getroͤstet, das nieman gůter ist beliben, er habe dur got die marter gelitten, so lebent noch dise brůder allermeist.
Mechth 4: 27, 146 die verkerten vernement, wie unselig ein got in ist gegeben dur ir grosse gitekeit und dur ir wollust maniger bosheit, die
Mechth 4: 27, 147 ein got in ist gegeben dur ir grosse gitekeit und dur ir wollust maniger bosheit, die got an irme herzen weis,
Mechth 4: 27, 160 sprechent vroͮwen und kint oͮch: «Herre Jhesu, o Marien kint, dur dine liebi so wellen wir gerne liden die selbe not.»

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