Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
durch adv_prp (3473 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.
| irslugen uon herode,/ daz er uns deme ewigen tode/ beneme durh dine minne,/ daz wir unse notdurft gwinnin/ des liechtis etislih | |
| in des tuvelis hefte/ mit rehte jemer mer waren/ wene durh den sun den dv gebare./ wi wunderlih kint traht!/ dv hetis | |
| wi manigen si uerslunde/ vnde wi manigen si uerwunde,/ wene durh den trost den wir uon den engelin habin,/ also wir | |
| wart gehorsam./ daz der mensche wider gwunne,/ des hilf uns durh di minne,/ daz unsir beider vientscaf/ zv waren svnen werde | |
| lougene daz dv gotis tete/ dri stunt uor der hanecrete,/ durh den du sint wurde irhangen./ uon du hastu nu entfangen/ | |
| ih genennit han,/ di heiligen bichtere vnde bite/ daz got durh sinen tugintlichen site/ sulhen gelouben an uns muze geuesten,/ den | |
| dichein not toubete,/ daz er dines namen gehugete,/ daz got durh dinen willen/ sin angist mose gestillen./ daz was ime vil | |
| uns gote mit deme gebete/ vnde gedenke des zv uorderis,/ durh des gebot dv hie genant bis,/ des abbit engelbrechtis/ vnde | |
| megede fleische/ an dir geneme/ vnde in dise totgruben queme/ durh uns sundige lute,/ daz dir uor allin dingen trute/ ist | |
| (di ne hat uns di scrift nit uerswigen;)/ do er durh dine groze clage/ dinen bruder irquicte an deme ujerden tage./ | |
| zeigete/ do er sih uon himele dar in erdin neigete/ durh uns sundere./ daz liez er an$/ dir wol geware./ nu | |
| daz liez er an$/ dir wol geware./ nu bit in durh sine minne/ dv sin ujl liebe frundinne,/ daz er daz | |
| gebeten,/ daz sal din gnade an uns uertreten,/ daz dv durh ir willen/ an uns muzis iruollin/ swes wir indime namen/ | |
| di sele uon deme libe/ herre uater dv uns entlibe/ durh di engellischen botscaf,/ di diner mutir wart braht/ durh willen | |
| entlibe/ durh di engellischen botscaf,/ di diner mutir wart braht/ durh willen der geburte,/ daz dv got mensche wurde,/ durh den | |
| braht/ durh willen der geburte,/ daz dv got mensche wurde,/ durh den touf, den dv intphinge,/ durh di uaste di dv | |
| dv got mensche wurde,/ durh den touf, den dv intphinge,/ durh di uaste di dv bigienge/ uns allen zu einer lere,/ | |
| di uaste di dv bigienge/ uns allen zu einer lere,/ durh dine c#’vcis$/ ere/ durh diner sele hineuart,/ da dv selbe | |
| bigienge/ uns allen zu einer lere,/ durh dine c#’vcis$/ ere/ durh diner sele hineuart,/ da dv selbe were opfir vnde ewart,/ | |
| Davidis sun was,/ du richi er sit nach imo bisaz./ durh sinis vatir sculdi/ gond imo got sinir huldi./ er sprach, | |
| daz er gebiti,/ swedir so er wolti,/ richtum odir wisheit./ durch di sini vrumicheit/ er gihohit in so werdi/ ubir alli, | |
| der wisi Salomon gibot./ //Ein kunigin chom sundir/ zi Salmoni durch wundir./ du brachti michilin scaz,/ thymiama undi opes,/ des edilin | |
| welte waʒ ie uor ime von anegenge. //Der iunger ſprach: Dur waʒ geſchůf er die welt? Do ſprach der meiſter: Jn | |
| der meiſter: Nith wen ein halbe wile. //Der iunger ſprach: Dur waʒ geſcůf in got, do er wol wiſte, daʒ er | |
| were, daʒ ſi oſtert vnder giengen. //Do ſprach der iunger: Dur waʒ geſchůf diʒ got alſuʒ? Der meiſter ſprach: Durch daʒ | |
| Europa. Daʒ reichet uon dem mer durch daʒ gebirge vnde dur ſebiciam vnde maniam, daciam, gotiam, germaniam, vnde gat alſo bi | |
| mane anderhalp. Vnde geſtant alſo geliche ob ein rige gienge dur die erde vnde gienge rehte uon der ſunnen durch den | |
| ſo diſe welt ende nimet in gotiſriche. //Der iunger ſprach: Dur waʒ ſinget men die metin ʒů oſteren bi dem dage? | |
| bi dem dage? Do ſprach der meiſter: Daʒ dů wir dur groʒe beʒeichenunge. Do got ſin lút wolte lidegen von egipten lant, | |
| mite ermanit werden der groʒen ſchandin, die vnſer herre leit dur vnſer liebe, daʒ er vnder den ſchacheren wart erhangin. Daʒ | |
| enbedurfe wir niht, wen ſi enbrahte vnſ niht deʒ antlaʒeſ. Dur daʒ began wir deſ in epiphania niht. Der toͮf, den | |
| die wir in der wochin begant. //Do ſprach der iunger: Dur waʒ wurden die crúce dage geſeʒʒet? Der meiſter ſprach: Die | |
| fúr alle die not der criſtenheit. //Do ſprach der iunger: Dur waʒ coment die hochgecit oſtern, uffart vnde pfingeſten ſo vngelich? | |
| daz glas, daz dir is gelig:/ daz sunnen liet schinet durg mittlen daz glas,/ iz is alinc unde luter sint, als | |
| is alinc unde luter sint, als iz e des was./ durg daz alinge glas geit iz in daz hus,/ daz vinesternisse | |
| iz dar uz./ //Du bis daz alinge glas, da der durg quam/ daz liet, daz vinesternisse der werlde benam./ van dir | |
| bin ig van dir gewis,/ daz, frowe, sus geret bis/ durg die dine groze guode,/ durg du dine otmuode,/ durg du | |
| daz, frowe, sus geret bis/ durg die dine groze guode,/ durg du dine otmuode,/ durg du dine suvercheit,/ durg du dine | |
| bis/ durg die dine groze guode,/ durg du dine otmuode,/ durg du dine suvercheit,/ durg du dine groze mildecheit./ //Van du | |
| groze guode,/ durg du dine otmuode,/ durg du dine suvercheit,/ durg du dine groze mildecheit./ //Van du ane ruofen ig dich,/ | |
| du mir willes genaden,/ ce dineme sune helfen,/ daz er durg sine guode/ miner missedæde/ vergezze bit alle/ unde mir genaden | |
| diu got ubirhorte./ //Hilf mir, frouwe here,/ trost uns armin dur die ere,/ daz din got vor allen wibin zi muotir | |
| wurde du swangir von worte:/ dir cham ein chint,/ frouwe, dur din ore,/ des cristin judin unde die heidin sint/ und | |
| daz er mir ware rouwe muoze virlihin:/ //Unde daz er dur den grimmin tot,/ den er leit dur die menischeit,/ sehe | |
| //Unde daz er dur den grimmin tot,/ den er leit dur die menischeit,/ sehe an meniscliche not./ //Unde daz er dur | |
| dur die menischeit,/ sehe an meniscliche not./ //Unde daz er dur die namin drie/ sinir cristenlichir hantgitat/ gnadich in den sundin | |
| der sele <N>XXV</N>. Von dem wege, pine ze lidende gerne dur got <N>XXVI</N>. In disen weg zúget die sele ir sinne | |
| ane aneginne. <KAP><N>XXV</N>. Von dem wege pine ze lidenne gerne dur got</KAP> Got leitet sinú kint, dú er userwelt hat, wunderliche | |
| wan si vroͤwet sich von nature ze irem herren, der dur sine woltat manige pine gelitten hat. %/Unsir lieber herre, der | |
| dich, min sele, wan din leben ist gestorben von minnen dur dich, und minne in so sere, das du moͤgest sterben | |
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