Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
durch adv_prp (3473 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb. Findeb.
| Großen Ruwen’. Da sprach sie wiedder zu der ebtißin: ‘Frauw, durch gott were ich sie, so macht allezuhant uß mir ein | |
| wol das ich nit me by der welt wil verliben. Durch gott, frauw, nů wilent mich zuhant und heißent nemen groß | |
| des koniges vorfarn machten unser closter und stifftens zu allererst.’ @@s@//‘Durch got, frauw’, sprach die koniginne, ‘und durch uwer sele willen | |
| stifftens zu allererst.’ @@s@//‘Durch got, frauw’, sprach die koniginne, ‘und durch uwer sele willen bitt ich uch das ir mich zuhant | |
| und begab sich da menig hoch frauwe von dem land durch got und ir sele zu behalten und auch durch der | |
| land durch got und ir sele zu behalten und auch durch der koniginne willen. - Alhie múßen wir laßen die rede | |
| $t eyn eber jagt in dem wald da die frauw durch reyt, und der vertriben ritter was mit im. Da was | |
| zu fůß das er yren kinden gnedig were, das er durch keyns gutes begird ir kind gebe yren fynden noch verkeufft. | |
| wol, was sie in der welt wolt das er gern durch yren willen dethe, wann ers ir zu manchen stunden gebotten | |
| det so vil das er ir mynne gewann, und macht durch yren willen yren man zu truchseßen uber alles das lant | |
| beneben ab und saget im: ‘Herre, ich bin uwer man, durch gott haltent mich zu recht von eim uwerm ritter, der | |
| dem konig Claudas und saget im das sie beschlossen were durch synen willen in eynem thurn, das er ir dethe den | |
| im sere clagen das ir Phariens manig groß leyt thete durch synen willen, und bat yn durch gott das er ir | |
| manig groß leyt thete durch synen willen, und bat yn durch gott das er ir darzu riet. ‘Werlich frauw’, sprach er, | |
| er by mir off dem bette fant. Da sprach er durch syn schalckeyt das er nit wust wers were, er forcht | |
| Im kam zu hilff manig gut ritter ußer aller cristenheit durch sin groß frumkeit, und manig heiden, ritter und sariande, kamen | |
| der nicht dann ein man sint, dann alle die welt durch uch eines willen in sorgen kemen und in arbeit; wann | |
| so das alle die ducht die yn sahen das im durch die sehen von den augen kemen blutes tropffen geschossen, und | |
| licht entwenden, er vollekeme es ye, und des enließ er durch synes meyster noch durch nymans willen. Er kam so ferre | |
| es ye, und des enließ er durch synes meyster noch durch nymans willen. Er kam so ferre eins tags das er | |
| was diewil er lebt. Bedorfft ir myns dinstes, ich wolt durch uwern willen wagen beyd, lib und gut, und etlich vierczig | |
| hant uch ußer der welt gethon und sint geistlich worden @@s@durch die mynne gottes, darumb entsteet uch nicht wol allenthalben zu | |
| viel sie im zu fußen und sprach: ‘Eya lieber herre, durch gott, sprechet ir war das myn kint Lancelot noch lebe | |
| ir gesaget hett, es were on zwyvel ware. ‘Lieber herre, durch got, wie wißent ir das? Wann ir hant mir mere | |
| nicht also sanfft gehalten als er gehalten ist.’ ‘Eya herre, durch got saget mir wo ist er, so ist mir als | |
| $t lebte.’ ‘Lieber herre, saget mir, ob irs gethun mögent durch gott, ob er under synen fynden ist!’ ‘Frauw, wißent furware’, | |
| wiedder. @@s@Da wart der koniginn wol zu můt, und sprach: ‘Durch gott, vil lieber herre, geet mit uns heim und sehet | |
| Bonewig kam, der kam in den sale gegangen und schreyt durch alle ghene lut mit großen schritten und ging vor den | |
| mit uwerm sprechen, das sie all ir eßsen hant gelaßen durch uwern willen.’ ‘Wie, herre ritter, sol ich durch uwern willen | |
| hant gelaßen durch uwern willen.’ ‘Wie, herre ritter, sol ich durch uwern willen laßen zu redende’, $t sprach er, ‘das aller | |
| und myns herren des konigs ere? Das enwil ich nymer durch uwern willen gelaßen, ich woll reden alles das myns herren | |
| konig Friens zyten.’ Der konig Artus det im groß ere durch Amadors sines bruder willen. Der konig Friens und Amador waren | |
| großen hoff. ‘Und Dorins gitt groß gůt hinweg’, sprachen sie, ‘durch @@s@ere. Er ist ein schon ritter milte, kune und starck, | |
| und mym bruder das ir mirs sagent!’ ‘Aya lieber herre, durch gott gnad’, sprach er, ‘was sol uch das, das ir | |
| also hoher nacht als hint ist? Nu bitt ich uch durch gott das ir off stett und eßset; und wollent ir | |
| gott helffen, der alle unberaten beretet. Belib ich auch dot durch myn recht wiedderzugewinnen, so muß mir der dot wilkum syn. | |
| mocht lieber dot syn dann schentlich leben.’ //‘Eya lieber herre, durch gottes gnade’, sprach Phariens, ‘des ensolt ir nicht thun, wann | |
| fast schön und gut, und hett im ein jungfrau gegeben durch syn liebe. Da ers an synen gurtel wond stricken, da | |
| von dem win, der im in den lip gefarn was durch den munt und durch die nasen, und von der großen | |
| im in den lip gefarn was durch den munt und durch die nasen, und von der großen wunden die im in | |
| fur ir stirnen eynen langen ricz biß off das beyn alldurch die rechten augbrawen biß off die lincken, so das der | |
| man sin augen solt laßen sehen schalckheit oder keynerhand boßheyt. Durch beide uwer augen stanck die boßheit off uwer hercze, das | |
| //Liebes myn kint, ich hett all myn alten sitten gewandelt durch dynen willen; ich enwart nye milte, das hettestu, liebes kint, | |
| Claudas da er stunt in der porte, und stach yn durch all syn wapen durch sin lincken schultern, das ysen und | |
| in der porte, und stach yn durch all syn wapen durch sin lincken schultern, das ysen und holcz durch fur biß | |
| und ergreiff das schwert mit beiden henden und schlug Claudas durch den helm, das er im den lincken backen durchschlug $t | |
| die helenbarten mit beiden henden offgehebet und schlug Phariens neven durch den schilt, den er off das heubt geworffen hett, und | |
| den schilt, den er off das heubt geworffen hett, und durch den helm, das im die kuppel von dem halßberg $t | |
| enwúst wo er was, und von dem stich den er durch die schultern hett, wann im der schafft noch in dem | |
| im der schafft noch in dem libe stecket den er durch die schultern hett, das man yn beyde, hindann und fornan, | |
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