Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
hëlfen stV. (1806 Belege) MWB Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.
| ouch was dabî./ //Und der abt von Pêtershûsen tuginde vol/ half mir ouch wol. $s da wâren ouch bî/ Edil frowen, | |
| vil sorgen frî./ Ich hâte ir gunst, die doch nit hulfen mir./ her Ruodolf von Landenberg, guot ritter gar,/ half mir | |
| nit hulfen mir./ her Ruodolf von Landenberg, guot ritter gar,/ half mir ouch dar $s und liebte mich ir./ //Dem die | |
| ouch dar $s und liebte mich ir./ //Dem die besten helfent, daz vervât ouch icht./ diu zuoversicht $s wart mir wol | |
| der bruoder sîn,/ Und her Rüedge Manesse, die werden man,/ hulfen mir vür mîn edlen frowen klâr,/ des manger jâr $s | |
| sicht, doch lîde ich nôt,/ daz füegt guot geding, der hilfet mir al daher;/ und liezze mich der, $s so wære | |
| und edil frowen, edil man,/ vil harûz gân: $s do half ez nicht./ //Sî sunz ir nicht wîzzen, si ist unschuldig | |
| mir geruochte reden sô./ daz schat ir vil kleinen und hilfet mich wol./ si ist tugende vol, $s des bin ich | |
| sîn!/ //Als sich mîn sinne/ nâch ir minne/ stellent, unde hulfe si mir,/ ez wære ir/ sünde nicht./ Wan sender smerze/ | |
| mit stætem muote/ ganze triuwe gegen iuch hât,/ Daz ir helfent klagen mir/ daz von ir: $s daz mich diu guote/ | |
| er guotes gunde:/ ‘trinkint unde sint mir bî hiute alle;/ Helfe man im, so helfent mir ouch sêre,/ daz ich vor | |
| unde sint mir bî hiute alle;/ Helfe man im, so helfent mir ouch sêre,/ daz ich vor Ellen bejage hiute êre!/ | |
| $s erwendent mir den tôt./ irkennent mîne swære $s und helfet mir inzît;/ bin ich iu lange unmære, $s der tôt | |
| dîn vil wîblîch stênden zucht/ erbarme dich/ noch uber mich:/ hilf mir ûz sendem schaden./ //Swie verre ich von der schœnen | |
| doch nicht gedienen kan./ Davon ist sî so wunderlich:/ si hilfet sô gar ungelîch,/ sin ruochet, war si kêret sich./ //Si | |
| ungelîch,/ sin ruochet, war si kêret sich./ //Si solte dem helfen, der hoflîch kan werben/ und frowen ist mit triuwen holt./ | |
| nicht lân verderben,/ so teilte sî hoflîch ir solt./ Nu hilfet si mangem, der nit kan,/ wan sîn ein ungesalzen man./ | |
| //Ich bin nâch ir sô $s gar senelîch verdâcht,/ sin helfe mir, ez ist mîn tôt./ Wê, wes wart ich frô, | |
| an ir,/ wan Minne mir $s so suozze dar riet./ //Hilf mir, frowe guot, $s dur dîne sælikeit,/ daz ich nicht | |
| mînem senden smerzen,/ wie du bist in mînem herzen,/ sô hilfst dû mir armen!/ //Swie sî mir $s tuot, mîn sin | |
| bî mir muge sîn,/ den ich umbevangen hân./ Wahter liebe,/ hilf mir in fristen/ mit dînen kluogen, wol verholnen listen./ wirt | |
| ir sang mit meisterschaft./ Nu sunge ich vil gerne,/ und hulfe ez mih iht./ wol zehen verne/ den kumber ich lerne,/ | |
| helferîchiu hant/ ûz banden, wil eht diu frouwe mîn./ //Nu helfent mir wünschen, ir werden man/ und ouch ir reinen, guoten | |
| minneklich./ Refr.: Deilidurei faledirannurei/ lîdundei faladaritturei! / //Süezze Minne, hilf enzît,/ * daz diu sælderîche erkenne mîne nôt!/ Sît daz | |
| $s guot, $s lîb und leben/ ir ergeben. / //Mich hilfet niht der vogelsanc/ noch diu vil grüene heide,/ Mich twinget, | |
| ir gedienen kan,/ si tuot mir niht ze guote./ //Nu helfent mir, die lieben bitten,/ die minnenklichen frouwen,/ Daz si dur | |
| unde swaz dir ie/ von im sælden widerfuor, $s so hilfe, daz uns niht sîn gnâde entwîche!/ //Waz ist, daz den | |
| uns sîn marter niht komen ze trôste./ sus hât erbermde geholfen hin/ der kristenheit von iemer werender rôste,/ wand sî hât | |
| uns krefteklîchen an!/ Daz lâ dir, herre, geklaget sîn/ und hilf, daz wir uns ziehen in den willen dîn/ und wir | |
| gegen gotte man, megde und ouch diu wîp $s und hilfet maniger sêle ûz grôzen nœten./ Diu milte ob andern tugenden | |
| //Nu helfent mir klagen, daz der vogellîn schallen/ der winter hât gesweiget:/ | |
| an mîns herzen grunt./ Minne, tuo so wol an mir,/ hilf unde twing der reinen sinne,/ daz si mich als ich | |
| jâmer twinget sunder dank./ Minne, rât, êst an der nôt!/ hilf, daz ich werde ir herzen last,/ lieblich Minne, ald ich | |
| ir herzen, wæne ich, gar ein frömeder gast./ //Minne, frowe, hilf êst zît!/ hilf, ob ouch dich, Minne, erbarme,/ wan mir | |
| ich, gar ein frömeder gast./ //Minne, frowe, hilf êst zît!/ hilf, ob ouch dich, Minne, erbarme,/ wan mir tuot diu herzeliebe | |
| entrœste ir rôter munt./ //Minne, frowe, süezze Minne,/ minneklichiu helferîn,/ hilf mir mit der helfe dîn,/ daz mîn herze frô bestê!/ | |
| lâz an mir niht verderben/ beidiu fröide und mînen sang./ Hilf, genâderîcher lîb,/ ah, hilf, lâ mich trôst erwerben,/ ald ich | |
| verderben/ beidiu fröide und mînen sang./ Hilf, genâderîcher lîb,/ ah, hilf, lâ mich trôst erwerben,/ ald ich bin an fröiden kranc!/ | |
| lâ mich trôst erwerben,/ ald ich bin an fröiden kranc!/ Hilf, daz trûren mich verstiebe,/ liebez lieb, vor $s allem liebe,/ | |
| der mîn fröide lît,/ frowe, die ich mit lobe krœne,/ hilf, êst an der zît!/ Trût mîns herzen,/ liebez lieb, ich | |
| Minne, tuo genâde an mir,/ Minne, ein frowe, süezze Minne,/ hilf, daz mich ir trûter lîb/ Minne alsô,/ daz diu reine/ | |
| küniginne,/ ah, tuo noch genâde mir!/ Ah, genâde, lieber lîb,/ hilf, daz ich noch lieb gewinne:/ herzeliebe lît an dir./ Hilf, | |
| hilf, daz ich noch lieb gewinne:/ herzeliebe lît an dir./ Hilf, êst zît,/ mir vil armen!/ lâ mich senden dich erbarmen,/ | |
| wan siht allenthalben ûf dem plân/ vil der bluomen stân./ //Helfent mir die zît enpfâhen,/ wolgemuoten, lât iuchs niht versmâhen:/ wir | |
| der sinne,/ trût, lâ mich in dînen hulden sîn!/ Frowe, hilf, êst an der nôt,/ ach, hilf, lâ mich niht verderben!/ | |
| dînen hulden sîn!/ Frowe, hilf, êst an der nôt,/ ach, hilf, lâ mich niht verderben!/ sol ich niht genâde erwerben/ an | |
| swache/ mir die selben nôt,/ wende ouch mîner fröiden tôt!/ hilf, daz mir in liebe erlache/ $p ir munt so rôt./ | |
| nieman kunde mir gelîchen./ wan sol ûf genâde fröwen sich!/ //Helfent grüezzen mir den meien,/ der so lobelîchen schœnet/ anger, heide | |
| wol./ //Sælig wîb, genâde sende/ mir, sît ich genâde muote:/ hilf, genâderîchez wîb!/ Herzentrût, mir sorge wende:/ mîn vil liebez lieb, | |
| ich sage,/ mich trœstet niht eis reinen wîbes güete!/ Mih helfent niht die bluomen ûf der heide,/ mich trôste baz ein | |
Ergebnis-Seite: << 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 >> |