Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.  

KLD:UvL 16: 7, 1 dann ie wîp deheine./ //Gein ir langen kriege setz ich mîn gedulde:/ sô stê gein ir hazze ze wer mîn unschulde./
KLD:UvL 16: 7, 2 ich mîn gedulde:/ sô stê gein ir hazze ze wer mîn unschulde./ mîn wer gein der valschen daz sol sîn mîn
KLD:UvL 16: 7, 3 gedulde:/ sô stê gein ir hazze ze wer mîn unschulde./ mîn wer gein der valschen daz sol sîn mîn triuwe/ vil
KLD:UvL 16: 7, 3 mîn unschulde./ mîn wer gein der valschen daz sol sîn mîn triuwe/ vil süeze âne riuwe: $s mîn kampflîch gewæte/ für
KLD:UvL 16: 7, 4 daz sol sîn mîn triuwe/ vil süeze âne riuwe: $s mîn kampflîch gewæte/ für ir nîderæte $s daz sol sîn mîn
KLD:UvL 16: 7, 5 mîn kampflîch gewæte/ für ir nîderæte $s daz sol sîn mîn stæte./ //Fröit iuch, minne gernde man,/ der vil wünnebernder sumerzît./
KLD:UvL 17: 3, 3 vil êren rîcher werder lîp./ ja mein ich die frouwen mîn,/ sî vil reine süeze sælic wîp./ sîst noch bezzer danne
KLD:UvL 17: 4, 4 ich ir dienen sol!/ wol mich daz ich nie gebrach/ mîne stæte an ir! daz tuot mir wol./ mir tuot wol
KLD:UvL 18: 4, 1 einen trit./ der huot in allen ich wünsche unde bit./ //Mîn frouwe kan hüeten ir êren sô wol/ dazs in ir
KLD:UvL 18: 5, 2 //Und kunde si merken, si müeste mir jehen/ daz ir mîn dienest ist stæte âne wanc./ nu mac si des tougen
KLD:UvL 18: 5, 3 ist stæte âne wanc./ nu mac si des tougen in mîn herze sehen,/ wie gein ir hulden spilt al mîn gedanc./
KLD:UvL 18: 5, 4 in mîn herze sehen,/ wie gein ir hulden spilt al mîn gedanc./ sî mac dâ schouwen, ob sîz merken wil,/ süezen
KLD:UvL 19: 1, 4 diu werlt ist alse unfrô,/ wil ich lachen unde singen./ mîn gemüete stât alsô:/ daz si heizent klagende nôt,/ solde ich
KLD:UvL 19: 2, 5 für ungemüete./ des gedingen wil ich leben,/ daz si, diu mîn herze hât,/ vor unfröiden mich behüete,/ die wîl ez als
KLD:UvL 19: 5, 6 verpflegen./ wâ von solde ich wesen frô,/ swenne von ir mîne sinne/ noch mîn muot niht stüende hô?/ //Ir edeln frouwen,
KLD:UvL 19: 5, 7 solde ich wesen frô,/ swenne von ir mîne sinne/ noch mîn muot niht stüende hô?/ //Ir edeln frouwen, ir vil reine
KLD:UvL 20: 1, 2 ir vil reine minneclîchiu wîp,/ ich klage iu allen über mîner hêren frouwen lîp./ diu hât mich sô beroubet fröiden her
KLD:UvL 20: 1, 3 frouwen lîp./ diu hât mich sô beroubet fröiden her in mînen tagen,/ daz ich von ir schulden muoz/ immer mêre klagen./
KLD:UvL 20: 2, 1 schulden muoz/ immer mêre klagen./ //Ich klage iu daz si mînen dienest noch niht wizzen wil,/ und ich ir ie mit
KLD:UvL 20: 2, 4 alsô hôhen lop von mangen zungen hât,/ dâ was ie mîn dienest bî,/ swie siz niht verstât./ //Schâch unde roub, diu
KLD:UvL 20: 3, 1 //Schâch unde roub, diu beidiu klage ich von der frouwen min./ ez ist ein schâch und ist ein roup (waz möhte
KLD:UvL 20: 3, 4 hôhes muotes âne widersagen behert/ und dâ bî dem herzen mîn/ alle fröide wert./ //Si rouberinne, sî hât mir sô hôhen
KLD:UvL 20: 4, 3 mir unsanfte ganzer immer kunde wider komen./ gilt sî mir mîne fröide, die si wol vergelten mac,/ doch hân ich dâ
KLD:UvL 20: 6, 3 hât mir alsô getân,/ ob ich iu klagte von ir mînes senden herzen nôt,/ daz vil lîhte ir varwe lieht/ würde
KLD:UvL 21: 1, 4 verlorn/ daz von mir ist unverkorn/ immer mê/ fröide und mîne besten tage/ die sint hin mit sender klage./ ach owê,/
KLD:UvL 21: 1, 7 tage/ die sint hin mit sender klage./ ach owê,/ sol mîn leben/ klagenden sorgen sîn gegeben,/ s%-olhiu nôt/ ist der tôt./
KLD:UvL 21: 2, 1 klagenden sorgen sîn gegeben,/ s%-olhiu nôt/ ist der tôt./ //Dar mîn dienest was bereit/ mit vil reiner stætikeit/ mîne tage,/ dâ
KLD:UvL 21: 2, 3 tôt./ //Dar mîn dienest was bereit/ mit vil reiner stætikeit/ mîne tage,/ dâ ist leider lônes niht,/ noch ist lônes zuoversiht./
KLD:UvL 21: 3, 3 güete an mir begie,/ daz si mich ir dienen lie/ mîne zît,/ dô muost ich von schulden jehen/ daz mir wære
KLD:UvL 21: 4, 1 daz ez mir/ schadet und ir./ //Mich müet daz ich mîniu jâr/ hân vertumbet alsô gar/ durch ein wîp/ diu mir
KLD:UvL 21: 5,11 gehœhet âne scham./ nûst ir danc/ al ze kranc./ dest mîn klage/ alle tage./ //Wol her, danket allen guoten wîben/ daz
KLD:UvL 22: 3, 3 eine:/ dâ’st der valschen kleine mit gedâht./ den sol sîn mîn lop vil ungemeine:/ dar zuo hât mich ein vil valschiu
KLD:UvL 22: 5, 7 wil ez aber winder sîn./ alsô witert mir diu frouwe mîn./ //Ich wil guotiu wîp von bœsen scheiden,/ al die wîle
KLD:UvL 24: 5, 4 fünd ich der guoten eine!/ der gæb ich daz herze mîn./ ich wold ir ze hulden singen,/ ir $s lop alsô
KLD:UvL 24: 6, 4 sô guot/ daz si sich mîn underwinde,/ mir ze hœhen mînen muot./ vinde ich die, sô vinde ich êre./ sô $s
KLD:UvL 25,26 zinsen in sîn leben./ Daz râte ich ûf die triuwe mîn./ swer êren sælic welle sîn/ und rîche an hôhem muote,/
KLD:UvL 25,34 gerne krœne./ An ir schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch mîn wünne./ wær guoter wîbe schœne niht,
KLD:UvL 25,34 schœne und an ir güete stât mîn heil und ouch mîn wünne./ wær guoter wîbe schœne niht, wie selten ich gewünne/
KLD:UvL 25,42 schœne, ir güete, ir werdekeit/ gît mir vil hôch gemüete./ Mîn muot von wîben hôhe stât./ waz danne ob mir ir
KLD:UvL 25,52 ir driu und zehen jâr/ gedienet sunder wenken gar,/ bî mînen triuwen daz ist wâr,/ daz in der zît mîn sender
KLD:UvL 25,53 bî mînen triuwen daz ist wâr,/ daz in der zît mîn sender lîp/ Nie gewan/ sölhen wân,/ des mîn stæte wurde
KLD:UvL 25,56 der zît mîn sender lîp/ Nie gewan/ sölhen wân,/ des mîn stæte wurde kranc./ al mîn gir/ was gein ir/ sleht
KLD:UvL 25,57 Nie gewan/ sölhen wân,/ des mîn stæte wurde kranc./ al mîn gir/ was gein ir/ sleht mit triuwen âne wanc./ nu
KLD:UvL 25,65 als sie unstæte sîn,/ sô hæte ich nâch dem willen mîn/ ân sie ein frouwen funden./ Ê daz ich mîn ritterlîche
KLD:UvL 25,67 willen mîn/ ân sie ein frouwen funden./ Ê daz ich mîn ritterlîche stæte bræche an guoten wîben,/ ich wolde ê immer
KLD:UvL 25,77 herzen spil,/ vil wünne an allen dingen./ Nu waz bedarf mîn sender lîp/ genâden mêr, ob ich ein wîp/ Ze frouwen
KLD:UvL 25,82 hât behuot/ und niht wan daz beste tuot?/ der sol mîn dienest sîn bereit/ Immer mê,/ swiez ergê,/ sunder valsch mit
KLD:UvL 25,92 hô an ir gelingen./ Sie muoz abr ûf die triuwe mîn/ gar frî vor allem wandel sîn,/ diech mêr mich lâze
KLD:UvL 26: 1, 2 wellen sîn,/ den wil ich daz râten bî den triuwen mîn,/ daz si minnen guotiu wîp/ sunder valsch mit triuwen alse
KLD:UvL 26: 6, 2 gert./ //Sî muoz tugende güete bî der schœne hân,/ der mîn lîp mit dienste mêr wirt undertân,/ dar zuo wîplîch sîn

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