Belegarchiv/Konkordanz
Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.
mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.
| niht ein guote vinden kan./ ê daz ich den dienest mîn/ mê verlür, ich wolde ê âne frouwen sîn./ //Nu fröit | |
| hôhes muotes sîn,/ und wil durch guotiu wîp gein ir mîn zürnen lân,/ die ich ê hiez die frouwen mîn./ si | |
| ir mîn zürnen lân,/ die ich ê hiez die frouwen mîn./ si weiz wol selbe wie si hât an mir getân:/ | |
| daz sî verkorn durch guotiu wîp,/ den immer dienen muoz mîn lîp./ //Swâ ich mich her versûmet hân/ an rehten fröiden, | |
| von mir hôhes muotes gert,/ der wirt des volleclîch gewert./ mîn muot von wîben hôhe stât:/ ir güet mich zürnen niht | |
| minne./ liebe, minne, ist al ein:/ die kan ich in mînem sinne/ niht gemachen wol zuo zwein./ liebe muoz mir minne | |
| zwein./ liebe muoz mir minne sîn/ immer in dem herzen mîn./ //Swâ ein stætez herze vindet/ stæte liebe, stæten muot,/ dâ | |
| sîn,/ daz ich dâ mit überwinden/ wolde gar die sorge mîn./ stæter liebe wil ich gern/ und unstæte gar verbern./ //Sumervar/ | |
| ir habedanc?/ sol ich kumber dâ von dulden,/ da ist mîn lîp zuo gar ze kranc./ leides mag ich niht getragen./ | |
| sô vereinen,/ daz wir beidiu sîn ein ich./ wis du mîn, sô bin ich dîn./ ’herre, des mac niht gesîn./ sît | |
| ’herre, des mac niht gesîn./ sît ir iuwer, ich bin mîn.’/ //Wol dir, sumer, dîner süezen/ wünneclîchen schœnen zît./ dû kanst | |
| ob aller wunne./ / //Hôher muot, nu wis enpfangen/ in mîn herze tûsent stunt./ lâ dich bî mir niht belangen./ dû | |
| mir niht belangen./ dû bist mir ein hôher funt./ al mîn fröide was zergangen:/ die het trûren mir benomen:/ diust mir | |
| von dir verswunden./ wol mich, wol mich, daz dich ie/ mîn minne gernde herze enpfie./ //Hôher muot, dich hât gesendet/ mir | |
| minne rât./ under schilden sper verswendet/ wirt durch sî von mîner hant,/ diu dich zuo mir her hât gesant./ //Hôher muot, | |
| mit slehtem sinne:/ sô mac wol gelingen mir./ wirt si mîner triuwen inne,/ sô tuot mir vil fröiden kunt/ ir kleinvelhitzerôter | |
| ist gestalt./ //Hôher muot, du solt niht eine/ vogt in mînem herzen sîn./ mit dir hât dâ stat gemeine/ diu vil | |
| mit dir hât dâ stat gemeine/ diu vil liebe frouwe mîn./ sî vil guote süeze reine/ hât die minne mit ir | |
| ir brâht:/ si habent ze hûse dâ gedâht./ //Hôher muot, mîn herze grôzet/ unde ist worden fröiden junc,/ an die brust | |
| drinne bôzet,/ diu mich selten ruowen lât,/ swie hôch doch mîn gemüete stât./ //Wizzet, frouwe wol getân,/ daz ich ûf genâde | |
| der iu von mir sol geschehen.’/ //Frouwe, ich wil in mînen tagen/ sô nâch iuwern hulden jagen,/ daz ez iu muoz | |
| hin dan:/ mirst der spiegel swære bî,/ dar inn ich mîn leit sol sehen.’/ //Iuwer lop die wirde hât,/ daz ez | |
| die wunne bernde fröide für./ ez enzimt iu beiden ûf mîn triuwe niht ze mâze,/ swâ ir mit ir dringet an | |
| und ouch bî/ fröiden vinden:/ alsô wil daz spilnde herze mîn./ mirn gestuont der muot sô hôhe nie bî mîner zît:/ | |
| herze mîn./ mirn gestuont der muot sô hôhe nie bî mîner zît:/ wol ir diu mir hôchgemüete gît!/ //Dest ein wîp | |
| ein vil wîplîch wîp./ //Swer ir reinen süezen lîp mit mînen ougen sæhe,/ den liez ich sô lieplîch schœne sehen,/ daz | |
| fröiden pflegen./ vor ir zürnen mich behüete/ got: daz ist mîn morgensegen./ guotes wîbes $s werdikeit/ ist für wâr gar mînes | |
| mîn morgensegen./ guotes wîbes $s werdikeit/ ist für wâr gar mînes lîbes/ hôhster trôst für sendiu leit./ //Mînes herzen fröiden lêre/ | |
| für wâr gar mînes lîbes/ hôhster trôst für sendiu leit./ //Mînes herzen fröiden lêre/ ist ein süezer wîbes lîp./ diust mîn | |
| //Mînes herzen fröiden lêre/ ist ein süezer wîbes lîp./ diust mîn trôst für herzen sêre./ sist für wâr ein wîplîch wîp/ | |
| schouwe/ mich, sô blüet mir fröiden jugent./ //‘Got willekomen, herre,/ mîn friunt, geselle, lieber man./ mîn trûren daz ist verre,/ sît | |
| fröiden jugent./ //‘Got willekomen, herre,/ mîn friunt, geselle, lieber man./ mîn trûren daz ist verre,/ sît ich dich umbevangen hân./ dû | |
| wîle nimmer lanc/ bî dir wirt, vil herzenliebiu frouwe./ al mîn fröide ich an dir einer schouwe./ dîn lieber man, mîn | |
| mîn fröide ich an dir einer schouwe./ dîn lieber man, mîn liebez wîp,/ daz sî wir beidiu, unde ein lîp."/ //Nâch | |
| dich mit friundes sinnen./ du bist vogt in dem herzen mîn:/ sam bin ich in dem herzen dîn./ got müeze dîner | |
| dîn./ got müeze dîner êren pflegen:/ dîn wîplîch güete sî mîn segen." //Wol $s mich immer! mîn gemüete/ hât ein guot | |
| dîn wîplîch güete sî mîn segen." //Wol $s mich immer! mîn gemüete/ hât ein guot wîp mit ir güete/ hôh in | |
| wîp mit ir güete/ hôh in spilnde fröide brâht./ diust mîn wunne, diust mîn frouwe:/ al mîn fröide ich an ir | |
| güete/ hôh in spilnde fröide brâht./ diust mîn wunne, diust mîn frouwe:/ al mîn fröide ich an ir schouwe./ got der | |
| spilnde fröide brâht./ diust mîn wunne, diust mîn frouwe:/ al mîn fröide ich an ir schouwe./ got der hât mich wol | |
| mit so reinem süezen wîbe./ Ich vertrîbe/ trûren mit ir mînem lîbe:/ hôhen muot ich dâ zir hol./ //Wol $s mich, | |
| zen ougen,/ daz ûz herzen grunde gât./ ir lîp ist mîn fröiden lêre./ swar ich kêre,/ ich bin frô des daz | |
| decket./ //Tuo her schilt: man sol mich hiute schouwen/ dienen mîner herzenlieben frouwen./ ich muoz ir minne erwerben/ unde ir gruoz, | |
| hôhen muot ein wîp gesendet./ dâ von ist daz herze mîn,/ swie ez witert, frô, frô, frô./ von ir güete $s | |
| ez witert, frô, frô, frô./ von ir güete $s stîget mîn gemüete/ für die liehten sunnen hô./ //Schœne von ir güete | |
| für die liehten sunnen hô./ //Schœne von ir güete ist mîn frouwe,/ sî ist von ir schœne guot./ swanne ich in | |
| swanne ich in ir spilnden ougen schouwe/ mich, sô blüet mîn hôher muot/ rehte als in des meien zît/ tuont die | |
| ir vil süezen rôten munt./ swaz ich munde hân gesehen/ mîne stunde, $s sô muoz ich ir munde/ für si alle | |
| wol ir daz si mir sô güetlîch güetet;/ dâ von mîn muot hôhe stât./ sîst mir süezer danne iht sî,/ in | |
| dem muote $s liep vor allem guote./ sus ist ir mîn herze bî./ //Wie si sî gevar, diu wol gemuote,/ daz | |
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