Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

mîn poss_prn (6599 Belege) Lexer Lexer BMZ BMZ Findeb.  

KvWHerzm 1 // Ich prüeve in mîme sinne/ daz lûterlîchiu minne/ der werlte ist worden wilde./ dar
KvWHerzm 179 iemer maht bî mir gesîn/ und ich bî dir nâch mîner ger./ nu genc, vil lieber herre, her,/ enpfâch von mir
KvWHerzm 291 bevinde leider wol/ daz ich benamen sterben sol/ dur liebe mîner frouwen,/ wan si mich hât verhouwen/ unz ûf den tôt
KvWHerzm 313 sîn/ verslozzen und versigelet,/ sô bring alsô verrigelet/ si beidiu mîner frouwen,/ durch daz si müge schouwen/ waz ich durch si
KvWHvK 445 daz gebirge sol./ dar zuo bedarf ich iuwer wol/ und mîner dienestliute:/ die man ich alle hiute,/ und iuch ze vorderst,
KvWHvK 498 ze grôzen sorgen sî gewant./ ê daz ich lâze ûz mîner hant/ mîn lêhen und mîn êre,/ ê rîte ich unde
KvWLd 6, 9 so tiure $s sam die schulde,/ daz mich hiure $s mîner frouwen hulde/ twinget unde in trûren jaget./ /Ich gelîche $s
KvWLd 13, 13 nider leit./ /Owê daz diu liebe mir niht dicke/ heilet mîner wunden $s funt!/ ich bin funden $s wunt $s von
KvWLd 19, 20 frühte $s kargen man/ zuo der schanden sühte,/ sît ich mîner zühte $s niht geniezen kan./ /Gernder man die cleinen $s
KvWLd 32,228 scheidet man daz golt mit eines unkes aschen:/ hei daz mîner taschen/ vil nâhe ein pulver nie gelac,/ dâmite ich guldîn
KvWLd 32,272 wê mir tumber daz mich iemer langer tage verdriuzet,/ und mîner jâre frist enwec sô rehte balde schiuzet,/ daz ein bach
KvWSchwanr 511 in Brâbanden;/ ez sol in mînen handen/ belîben unde in mîner phliht./ wîb unde tohter erbent niht/ die selben hôhen hêrschaft;/
KvWSchwanr 526 für mich/ gewaltic sîn ze Brâbant?/ joch muoz dâ dienen mîner hant/ alt unde junc, man unde wîp./ sît daz dekeiner
KvWSchwanr 679 tuon allez daz ir welt,/ wan daz ich niht ûz mîner hant/ daz fürstentuom ze Brâbant/ als üppiclîche lâze./ ich hân
KvWSchwanr 684 der mâze/ rehtes zuo der hêrschaft,/ daz ich mit aller mîner craft/ daz lant <sol> schirmen unde wern./ swer mich dâ
KvWSchwanr 772 kamph hie solte/ diz dinc verslihtet werden./ swer mich von mîner erden/ wil trîben unde ûz mîner habe,/ der wizze daz
KvWSchwanr 773 werden./ swer mich von mîner erden/ wil trîben unde ûz mîner habe,/ der wizze daz ich niemer abe/ iht stôzes im
KvWSchwanr 822 ûf der erden/ ist alsô rehte guoter/ der mir und mîner muoter/ ze helfe kome hiute./ wir hân vil dienestliute/ und
KvWSchwanr 893 sô triuwe ich gote daz erlôst/ werd iuwer lant von mîner craft./ ir müezent werden sigehaft/ und überwinden iuwer nôt,/ oder
KvWSchwanr 943 des muotes./ ich lâze iu niht mîns guotes/ darumbe ûz mîner klouber,/ daz iuwer fremdez zouber/ <iuch> âne schedelichez wê/ gefüeret
KvWSchwanr 960 mit fride lâzen unde ir lant,/ mir breste danne in mîner hant/ von grôzem ungelücke/ diz swert in cleiniu stücke/ daz
KvWSchwanr 1312 mich niht verliesen/ geruoche mit ir frâge,/ sô daz si mîner mâge/ niht vorsche noch der dinge mîn’./ Des antwurt im
KvWTroj 8413 prîs unde lop wirt iu gegeben/ iemer durch den willen mîn./ als eine werde künigîn/ êrent iuch man unde wîp./ mîn
KvWTroj 18673 verrihte ein michel her/ und eʒ ûf ellentrîche wer/ mit mîme râte kêre./ hæt aber ich die lêre/ und den sinnerîchen
KvWTroj 38461 lebetagen?/ wær ich an eime strîte erslagen/ als manic ander mîn genôʒ,/ daʒ dûhte mich ein sælde grôʒ/ und ein sô
KvWTroj 41211 liebesten kint/ in disem urliuge erslagen sint,/ diu ie kein mîn genôʒ gewan./ wilt aber dû mich schuldic dran/ hân, sô
KvWWelt 206 bin sô hôhes muotes/ daz keiser unde küneges kint/ under mîner crône sint,/ grâven, frîen, herzogen/ habent mir ir knie gebogen/
Lanc 3, 9 sprechenn eym unerforchten manne: ‘Hai herre gott, yczo sieh ich myn tötlichen fynt, der mir so manig leytt hatt gethan. Herre
Lanc 3, 11 er mir mit dem libe entgee, wann dann were alles myn leyt gesenfftert!’ //Da stachen sie beyde zuhauff, und der konig
Lanc 4, 1 sie uch wiedder off solch rede das ir zuhant werdent myn man und alles uwer lant habent von mir zu lehen.’
Lanc 4, 7 nit wil helffen, gebent mir die burgk uff und werdent myn man von uwerm land! So mach ich uch rych von
Lanc 4, 18 was ich uch wil thun: ich wil uch geloben mit myner truwe das ich uch wil geben diß rych alles, wann
Lanc 4, 19 wann ich es gewinne, und ir solt syn herre alles myns gůts. Und muß ich uch vahen mit gewalt, das ist
Lanc 4, 34 ‘so mach er mich wiedder der burg geweltig und alles myns landes. Wann ich enweiß yn so getruw nicht, gebe ich
Lanc 4, 34 landes. Wann ich enweiß yn so getruw nicht, gebe ich myn burgk off und myn lant, das er mirs ymer wiedder
Lanc 4, 35 yn so getruw nicht, gebe ich myn burgk off und myn lant, das er mirs ymer wiedder gegebe. Und ich muß
Lanc 4, 36 wöl thun, wann er eyschett mir das ich sende zu mym herren dem konig Artus, und er gitt mir frist vierczig
Lanc 4, 38 helffen in den vierczig tagen, das ich yn gewaltig thu myner burg.’ Die koniginne @@s@entsaß sere enterbniß und riet im das
Lanc 5, 4 was ich me thun wil? Ich wil selb farn zu mym herren dem konig Artus und wil yn bitten gnad von
Lanc 5, 5 herren dem konig Artus und wil yn bitten gnad von myner enterbniß. Ich hoffen das ich yn me soll erbarmen, dann
Lanc 5, 14 und guldin die wir hant. Die solt ir thun in myn großen sůmschryn, wann ich nit enweiß wies mit myner burg
Lanc 5, 15 in myn großen sůmschryn, wann ich nit enweiß wies mit myner burg kům ee ich wiedder kere, wann ich ließ uch
Lanc 5, 27 lieb gewesen. $t Nu bevelhe ich uch zu gottes truwen myn burgk zu behúten als myn hercz in mym libe, und
Lanc 5, 27 ich uch zu gottes truwen myn burgk zu behúten als myn hercz in mym libe, und morn solt ir sprechen zum
Lanc 5, 28 gottes truwen myn burgk zu behúten als myn hercz in mym libe, und morn solt ir sprechen zum konig Claudas das
Lanc 5, 29 ir sprechen zum konig Claudas das ich hab gesant an myn herren den konig Artus, und ir solt im dienen nach
Lanc 5, 30 synem willen, und saget im: enhabe ich keyn hilff von mym herren konig Artus in dißen vierczig $t tagen, so thu
Lanc 5, 32 der burgk nach sym willen. Und hútent wol das er myner fert icht wißse, wann er solt wenig achten off das
Lanc 7, 12 sprach er, ‘der konig hatt die burg gelaßen, er und myn frauw und ein knecht, und nit me lute hant sie
Lanc 7, 16 diß sol geschehen an sůnnentag so man gesinget, da alle myn man by sint.’ //Da wart der truchses sere fro und

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