Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

hëlfen stV. (1806 Belege) MWB   Lexer Lexer-Nachtr. BMZ Findeb.  

MF:Reinm 38: 4, 5 sô grôzer leide pflige,/ daz minne riuwe heizen mac./ waz hulfe danne mich ein strît,/ den ir mit triuwen hân getân,/
MF:Reinm 65: 4 ich an <si> senden:/ die sagen ir, herze, daz si helfe dise nôt verenden./ ich hân ein liep bî maniger árbéit./
MF:Wolfr 1: 2, 3 al durch diu venster dranc./ vil slôze sî besluzzen./ daz half niht; des wart in sorge kunt./ diu vríund%\în den vriunt
MF:Wolfr 6: 3, 2 /Mîn sanc wil genâde suochen/ an dich, güetlîch wîp: nu hilf, sît helfe ist worden nôt./ dîn lôn dienstes sol geruochen,/
MF:Wolfr 7: 2, 12 tac wil niht erwinden./ h%/ât mínne an saelden teil,/ diu helfe mir, daz ich dich noch mit vröiden müeze vinden."/ /Si
MF:Wolfr 9: 3, 1 mîn, nu sprich,/ ûf wen erbe ich danne dise nôt?/ /Hilf, hilf, guot wîp, lâ besehen,/ ob du brechen maht/ sorgen
MF:Wolfr 9: 3, 1 nu sprich,/ ûf wen erbe ich danne dise nôt?/ /Hilf, hilf, guot wîp, lâ besehen,/ ob du brechen maht/ sorgen bant,
MinneR_64 110 ich dich./ mit Hoeffen treden wir inden werf,/ want ure hulffen ich bederf.’/ idoch Hoffen sich virsan/ und sprach: ‘ich byn
Mügeln 29,10 den weisen,/ so flicht sich ware mild in er./ was hilfet gut, stestu in schanden kreißen./ von gotes mild geeigent sin/
Mügeln 32,7 in bruch sin wort; das ist ein fremdes hören./ was hilfet dann sin ingesigel,/ das er uß sines herzen milde ^+riffte/
Mügeln 35,13 alle ding entworfen sten/ unwendelich und müssen also bliben,/ was hilfet hoffen, büßen, flen?/ ich höre den gelouben anders schriben./ verlorne
Mügeln 45,6 und was des sterbens doch gemeit./ in wirde groß er half im zu dem grabe./ der sun gesorgte harte sider,/ das
Mügeln 46,12 öden sin, ernst si din will,/ das du dem wibe helfest mit dem kinde./ aber in der sele nicht enphil;/ ir
Mügeln 49,12 was der lande waren./ die wil Olympiades kos/ Cassander unde half im zu dem riche./ des sie vil lützel sint genoß:/
Mügeln 67,3 sprach: ‘er müste groß gerichet sin, / der mir nu hülfe von der marter grimme.’ / der kranech dem wolfe stieß
Mügeln 115,11 guter:/ sie gibt der sel und sinn des lebens futer./ hilft nicht des heiles muter,/ in ruße tummheit ich verblich./ Ach,
Mügeln 127,9 din alder friedel zart/ stalt jung in dines herzen blat./ hilf, das er uns in gruft der sele klimme/ und felz
Mügeln 167,10 rint./ ouch in Kaldea uß des füres flamme/ Abram sie half, Jonas uß fisches wamme,/ Loth uß des swevels slamme,/ der
Mügeln 169,12 sie besessen hette,/ mit Judith sie vertrette/ ir not und half der kranken schar./ O got Emanuel, / da nu zerstöret
Mügeln 170,9 besloß/ versigelt in des todes faß./ von Golias hern David half ir milde,/ dem künig Assirie von rindes bilde./ sie dackt
Mügeln 180,7 und sorgen phul/ uf ruw und der genaden stul/ uns hilf, du bist der tugent schul,/ in der got barmung hat
Mügeln 201,5 der eren hort, / an die nieman hat wirdikeit./ was hilfet wat guldin:/ ist münz dins wortes kupherin/ und gunterfei gegossen
Mügeln 202,8 nicht wisheit hat,/ ab der in golde ste vernat,/ was hilfet das sin undertan?/ sie hassen in und von im afterkosen,/
Mügeln 215,9 blick es wider schert/ und bricht uf mines herzen schrank./ hilf, Venus, wende mir das strenge leben,/ das sie mir laß
Mügeln 217,1 not doch sterben ante,/ min not hat endelosen grunt./ Trost, hilf, mins herzen frou, / würd mir uß dines herzen ou
Mügeln 278,12 rechter stund zu helfe,/ ab er ouch darnach gelfe,/ das hilfet nicht, es blibet tot./ Die welf die diener din/ sint,
Mügeln 280,8 an/ und im nicht bi die hunde stan,/ gar lützel hilfet in sin gelt./ er quelet in, daran gedenkt, ir heren,/
Mügeln 294,6 der süche haft, / (wie wit der mensche si,/ in hilfet sprengel noch die wi,/ in machet jo gesundes fri/ pyromancien
Mügeln 333,12 naturen meister lere./ dem nieman kan entwichen./ ach got, des hilf, das sie ir güte kere/ zu mir, der stür ich
Mügeln 341,10 gotes kinde/ des hochsten himels geist./ das edel hofgesinde,/ das helf uns allermeist,/ das von des himels sale/ zutale $s hat
Mügeln 354,18 was./ ich wen, das glück sich ouch vergaß,/ da es half schenken in./ Tarquinius verborgen / vor Rome lag verzalt./ da
Mügeln 355,6 sin gewalt/ das man in sold verderben,/ ersterben. $s da half im hinden uß/ der knecht und wolde liden/ von willen
Mügeln 368,7 glüte/ ein flüte $s stark uß dem himel schoß/ und half im uß dem füre,/ das Cresus da genas –,/ sin
Mügeln 397,7 zu dienst gegeben/ bin von der minne bund, $s was hilfet dich in not min streben?/ Gib, frouwe, rat, $s nicht
Mügeln 404,4 risch,/ doch blib er stan uf mines herzen balken./ was hilfet mich der fisch,/ der in des meres grüfte $s wart
Mühlh 108, 10 daz ſu iz liezin^. noch in=woldin der vroiwin noit nicht helfi brengi^. ſo ſal ſu di richteri biſendi^. undi ſal ſu
Mühlh 108, 17 virligin ſu der vroiwin noit, daz ſu iz uri nicht [helfin] cundigi noch clagi, alſi recht is^. werdin ſu iz ubirzugit
Mühlh 121, 14 iman alſo na, den ſal he biti, daz he umi helphi den man biſtetigi alſo langi, biz daz he nach mi
Mühlh 121, 19 edir nach ſinime botin^. In=heit abir he nimannis die umi helfi^. undi woldi dan die man dannin ge^. undi in=woldi umi
Mühlh 134, 8 burgeri zueni, daz he ſelbi dirti ſie, die umi daz helfin brengi bi mi eidi, daz he zu unrechti zu achti
Mühlh 135, 23 ſo mac he woli enin gaſt da=zu neimi, die umi helfi gizugi^. Sprichit he abir, daz he umi virgoldin habi, mac
Mühlh 149, 10 endin inprenti, daz he dar uz nicht gige in=mochti, min hulfi umi dan d=uiz; daz is ein^. Di andiri daz is
Mühlh 163, 12 allir menlichimi, dan vor mi richi aleini, daz umi got alſo helphi unde die heiligin^. Alſi he daz gitan heit, ſo ſal
Mühlh 167, 6 he mit uri vur girichti gei^. unde daz he ur helphi, daz recht is^. Wil he=iz dan durch uri beti tu,
NibB 53,3 bin ich dînes willen $s wærlîchen vrô,/ und wil dirz helfen enden, $s so ich aller beste kan./ doch hât der
NibB 59,3 selbe zwelfte $s in Guntheres lant./ dar sult ir mir helfen, $s vater Sigmunt.«/ dô gap man sînen degenen $s ze
NibB 62,1 wil ich âne sorge $s vor allen wîganden sîn./ Und helfet mir der reise $s in Burgonden lant,/ daz ich und mîne
NibB 63,2 »Sît du niht wil erwinden«, $s sprach frou Siglint,/ »sô hilf$’ ich dir der reise, $s mîn einigez kint,/ mit der
NibB 144,4 si wellent herverten $s ze Wormez an den Rîn;/ in hilfet vil der degene, $s daz wizzet ûf die triuwe mîn./
NibB 145,3 guoter friwende, $s daz lâzet balde sehen,/ die iu vriden helfen $s die bürge und iuwer lant./ hie wirt von in

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