Mhd. Gesamtlemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die für die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wörterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwörtern zuzuordnen sind.

schilt stM. (1261 Belege) Lexer BMZ Findeb.  

Lanc 623, 25 und sah allumb. Da sah er wo ein knap Lancelots schilt furt an dem halse. ‘Das ist sin schilt, herre’, sprach
Lanc 623, 25 knap Lancelots schilt furt an dem halse. ‘Das ist sin schilt, herre’, sprach er und bat yn durch got das er
Lanc 624, 36 das furware wol das nie so gut ritter an sinen schilt gestach als ich bin.’ Da schampte sich Lancelot ußermaßen sere
Lanc 625, 14 prise und umb ere zu bejagen. Sie stachen off jhen schilde, und der ritter brach sin glene. Lancelot stach yn under
Lanc 625, 15 yn under die kelen, so das im die glene den schilt und die kele zuhauff negelt, und der ritter fur dem
Lanc 625, 19 sprang uff und saczt sich zu were. Lancelot hett den schilt off das heubt geleit und slug den ritter oben uff
Lanc 629, 9 mit dem zeichen des heiligen crucz. Da hing er den schilt uff den rucken, das er yn nit irret, und saczt
Lanc 629, 26 blutigen henden, die yn fast ungemechlich bestunden, ob er on schilt da were gewesen. Er schlug sie sere ungemechlich mit dem
Lanc 633, 16 kurcz und dick waren, und Meleagant stach Lancelot durch sinen schilt, so das das ysen uff dem halßberg wiedderstunt und die
Lanc 633, 18 sin Lancelot nit, er stach die glen oben durch den schilt und durch alle sin wapen, so das im das ysen
Lanc 633, 24 siner schultern. Da raufft er das schwert und warff den schilt uff das heubt. ‘Herre Meleagant’, sprach Lancelot, ‘nu han ich
Lanc 633, 27 gingen sie mit jhen scharpffen schwerten zuhauff und húwen jhen schilde zu stúcken und darnach die helme und die halßberg off
Lanc 641, 2 starck enwas, im sprung das fuer uß den augen. Die schilde zuspielten yn beide uff den armen, und die rucke stießen
MarldA 305 //Nu muozestu gelovet sin,/ Maria, unse vogedin,/ trost der cristenheide,/ schilt der unser brodecheide./ Maria, gratia plena,/ du bis vol aller
Mechth 2: 19, 14 der edel rose Jhesus_Christus, da mit werst du dich; din schilt der ist die wisse lylie Maria. Es enhilfet si nit,
Mechth 5: 1, 21 alswebende us der heissen sunnen schinet uf einen núwen goltvarwen schilt. Der gegenblik gottes und der minnenden sele, der us von
Mechth 7: 1, 36 sinem willen. Dú crone wirt úberal gebluͤmet mit mangem ritterlichen schilte des heligen starken cristanen geloͮben. Das keyserrich sol oͮch an
MF:Wolfr 7: 3, 12 rîten./ dîn wîplîch güete neme mîn war/ und sî mî schílt híute hin und her noch zallen zîten."/ /Ir ougen #s+naz#s-
Mügeln 12,16 $s wart unser salden rente./ das pantier uf des krüzes schilt $s gepinselt wilt,/ das wart der meide jung gesant $s
Mügeln 36,16 das tet din wisheit eine,/ die allen tieren ist ein schilt, $s die forme bilt/ und reicht in leben unde nar,
Mügeln 153,6 damit smirt./ got, allem sinen wilt,/ gebunden an dins herzen schilt/ sich zemen ließ in menschen bild./ ouch jungte sich des
Mügeln 160,11 pinsel, tirme/ und mit der farbe blünder sprüche firme./ genaden schilt, uns schirme/ und lesch ab sines zornes frast./ Wann er
Mügeln 170,11 dem künig Assirie von rindes bilde./ sie dackt mit irem schilde/ vor Gabaon hern Josue./ Da Pharo sterben hieß / die
Mügeln 213,6 wonen bi./ über in din güte wach./ der truw ein schilt, genaden dach/ den dinen bis in aller sach/ und sie
Mügeln 226,11 sinem mut: kurz, lang, zam formen wilde),/ uf gotes herzen schilde/ e lang gemalt in solcher saß?/ Phiton ein slange was,
Mügeln 258,4 rom,/ dann slefet aller freuden blum/ verselbet uf sins herzen schild./ laß bren der gnaden sunn,/ du spiegel, forme, tigel, brunn,/
Mügeln 281,11 kan, dem sint die künste wilde./ ich wen, mit irem schilde/ der beste Priscianus was./ Uns sagen die meister gra: /
Mügeln 339,9 jeger siten wilde,/ der stetiglichen fürt/ den tot an sinem schilde,/ freislich er nach mir spürt./ jo ist sin tagereise/ in
Mügeln 346,9 din bilde/ entworfen an das tor/ dem hus zu eime schilde,/ da gieng der wüster vor./ wo er des nicht erblickte,/
NibB 36,4 der edelen steine $s gevellet ûf daz gras/ ab liehten schildes spangen, $s von hurten daz gescehen was./ Dô giengen $’s
NibB 66,4 die wurden ouch bereit/ und ir vesten helme, $s ir schilde scœn$’ unde breit./ Dô nâhet$’ in ir reise $s zen
NibB 72,1 ross in giengen ebene, $s des küenen Sîvrides man./ Ir schilde wâren niuwe, $s lieht unde breit,/ und vil scœn%..e ir
NibB 75,4 herren lant,/ und nâmen in die mœre $s mit den schilden von der hant./ Diu ross si wolden dannen $s ziehen
NibB 80,3 hêrlîchen recken $s in wæte lieht gevar/ und mit sô guoten scilden, $s niuwe unde breit./ daz im daz sagte niemen, $s
NibB 183,2 wer der wære, $s der der warte pflac./ ein liehter scilt von golde $s im vor der hende lac./ ez was
NibB 184,3 $s zen sîten mit den sporn,/ si neigten ûf die scilde $s die scefte mit ir kraft./ des wart der künec
NibB 187,2 $s vil manegen grimmen slac./ ir ietweders ellen $s ûf schilden vaste lac./ dô heten dar gehüetet $s wol drîzec sîner
NibB 212,3 man über helme $s vliegen manegen gêr/ durch die liehten schilde $s von der helde hant./ man sach dâ var nâch
NibB 215,1 Dancwart zebrach!/ Dô het der herre Liudegêr $s ûf eime schilde erkant/ gemâlet eine krône $s vor Sîvrides hant./ wol wesser,
NibB 218,2 den strît./ dürkel vil der helme $s und ouch der schilde wît/ si leiten von den handen; $s swaz sô man
NibB 253,1 dô kunde daz gesinde $s nimmer vrœlîcher sîn./ Ir zerhouwen schilde $s behalten man dô truoc./ vil bluotiger sätele $s (der
NibB 268,2 Vil goltrôter sätele $s si fuorten in daz lant./ zierlîche scilde $s und hêrlîch gewant/ brâhten si ze Rîne $s zuo
NibB 308,3 wolden kurzewîle $s mit dem gesinde hân,/ schirmen mit den scilden $s und schiezen manegen scaft./ des hulfen in genuoge, $s
NibB 317,1 ir lieben vriwenden $s was nâch den hermüeden wê./ Manege scilde volle $s man dar scatzes truoc./ er teiltes âne wâge
NibB 322,3 des wil ich ab gân./ und traget ouch hin die schilde. $s jâ wold$’ ich in mîn lant./ des hât mich
NibB 358,3 $s nu scaffet, daz man trage/ gesteine uns ûf den scilden, $s sô wurken wir diu kleit.«/ des willen was dô
NibB 376,1 wizzet sicherlîchen.« $s im neic daz scœne magedîn./ Ir goltvarwen scilde $s man truog in ûf den sant/ unde brâht$’ in
NibB 399,3 ros unt ouch ir kleit/ wâren vil gelîche. $s ir schilde wolgetân/ die lûhten von den handen $s den vil wætlîchen
NibB 402,4 die degene/ von rabenswarzer varwe $s truogen rîchiu kleit./ ir schilde wâren schœne, $s michel, guot unde breit./ Von Indîâ dem
NibB 405,4 vrouwen lant./ ir ros hiez man behalten $s unt ir schilde von der hant./ Dô sprach ein kamerære: $s »ir sult

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