Lemmaliste/Belegarchiv
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  Belegarchiv/Konkordanz

Die hier aus dem elektronischen Belegarchiv ausgegebenen Stellen bilden den durch halbautomatische Lemmatisierung von digitalisierten Volltexten gewonnenen Kern einer umfassenderen Beleggrundlage, die fr die Ausarbeitung des Mittelhochdeutschen Wrterbuchs verwendet wird. Bei der Benutzung des elektronischen Belegarchivs ist stets zu beachten, dass es Stellen enthalten kann, die anderen Stichwrtern zuzuordnen sind.

w adv_prn (995 Belege) MWV  

BdN 8, 10 ander. der mensch ht mr hrs auf dem haupt denn andersw, dar umb, daz sein hirn verhllt sei vor starker kelten
BdN 24, 1 an dem menschen, wann ainz ist dnn, daz ander dik. w daz vel dik ist, d ist ez sleht und ains
BdN 24, 2 dik ist, d ist ez sleht und ains senften griffs, w ez dnn ist und zestrut auz ainander, d ist ez
BdN 37, 19 dar umb, daz die feze gemaistert werden von dem herzen, w hin si gn schllen. //VON DEN PANTADERN. /Die pantdern pindent
BdN 77, 28 dann gejagt von dem luft, s entznt er sich, und w er krenker ist, d peugt er sich sam ain slang.
BdN 88, 27 nch tet mir mein leibel gar w und west niht, w von daz wr. waz kraft daz hnig hab, daz sag
BdN 93, 20 oft dem menschen daz hr verprent under den ehsen und andersw und doch seinem leib niht schadet. daz ist dar umb,
BdN 102, 19 der Roden und andreu wazzer. d von maht d wundern, w von daz mer niht allzeit merkleichen wahs. daz ist dar
BdN 102, 35 lang, unz daz er suocht seinen auzganch auz dem geperg. w er danne auzpricht, d wirt ain ursprinch ains vliezenden wazzers
BdN 107, 17 ain perg auf den andern. nu wizzent gemain lut niht, w von ez km. dar umb tichtent alteu weip, die sich
BdN 112, 8 aim augenblick n aller siechtagen hilf wenne er wolt und w er wolt. des tet er niht in den zeiten, wan
BdN 126, 11 daz er erzaigt, daz die menschen sam schllen tuon, wan w man und fraw mit enander bel lebent, die habent manig
BdN 151, 7 hn ich selb gesehen von unsern rden ze Megenperg und andersw. //VON DEM PISEMTIER. /Musquelibet haizt ze dutsch ain pisemtier. Plinius
BdN 152, 19 ist den musen und den slangen veint und schat in w si mag. Solnus spricht, daz si den unk ertt, der
BdN 153, 10 bestumment si. diu tierl sint schad wenne si unkuschent: wann w ir harm den menschen trift, d fault er. den musen
BdN 156, 17 land Africa sich diu tier samnen zuo den fliezenden wazzern, w si diu vinden, dar umb, daz daz lant niht vil
BdN 168, 20 gegen dem habich und verunrainet in mit seim mist, und w er in trift, d faulent des habichs federn. der raigel
BdN 169, 19 s unkusch und s tobent in derlai hitz und gir, w ir mr dan ainr ist und neur ain nt under
BdN 171, 5 hazzet er diu pfrt, diu der selben kost lebent, und w er si siht, s fleucht er. doch mag er sich
BdN 180, 1 si andreu tier habent; s maint Aristotiles, si hab si andersw. diu taub enznt ir lieb mit snbeln sam die menschen
BdN 183, 32 diser werlt frleich got dienent. ach got, d waist wol, w dein stiglitz singent, d waist auch ir haimleich dornezzen wol:
BdN 197, 2 Sobna der schreiber wirt ber gefert als ain cappn. ei, w hin? treun, an kain ander stat danne in des teufels
BdN 203, 12 selber des almuosens ze vil het. pfui dich, d geschriftlastrr, w tuost d dein verstantnss hin? //VON DEM LAUREN. /Laurus haizt
BdN 205, 19 an dem tten menschen. er lgt der klainen tierl allermaist, w diu sint gesament. Pei der mergans oder pei der meaucen
BdN 219, 11 himel frud komen.’ dar umb ht der vorgenant pbst gepoten, w die ffer hin komen und iriu werk eben, d schol
BdN 223, 11 ntr. er hazzet diu pfrd von ntr und laidigt si w er mag, und dar umb frhtent in diu pfrt gar
BdN 227, 8 hmern, daz ze latein strepidus haizt. ir pluot macht hrplz, w ez an die gehrten haut kmt. si ht auch zend,
BdN 235, 26 kraft ist gar verporgen, als daz man niht kan gesehen, w mit si smecken, wan si habent niht nasen. idoch smeckent
BdN 235, 32 niht gallen, sam Aristotiles spricht. ez spricht auch ain vorschr, w ain mensch sei, daz ains delphins flaisch ezz, gevelt daz
BdN 238, 16 wellent und d die schmel ber die penk hupfent und w daz adel unedelt. //VON DEM LUDLACHER. /Ludolachra mag ain ludlacher
BdN 238, 24 vert ez wunderleichen snell von ainer stat an die andern, w ez sein snellikait hin treibt. Pei dem tier verstn ich
BdN 244, 5 si gern widerkrent an die stat, d si geporn werdent, w si hin koment, ez sei ber sich oder under sich,
BdN 245, 15 lieht, aber diu kraft der augen stirbt mit dem visch. w die hring in dem mer ain lieht sehent ob dem
BdN 247, 15 walvisch sint s grz, daz si inseln dunkent oder wld, w man si verr siht, oder scheinent als die grzen perg.
BdN 262, 29 mr nch, dar umb, daz si ir liep rech, und w si in vindet, wie mit grzem volk ez sei, auf
BdN 264, 6 kain vogel mag n schaden fr den unk komen, wan w der unk wont, d vergift er den luft ze ml und
BdN 264, 20 Plinius spricht. iedoch ht der tt unk sein kraft, wan w man den aschen hin klaibt, der auz dem unk geprant
BdN 267, 9 wazzer, von den zwain worten kmt der gesament nam cilydros. w diu slang auf die erden gt, d macht si die
BdN 269, 9 s lebt er lang n ezzen, sam Aristotiles spricht, und w er izt, d wirt er niht gar leiht sat. Augustnus
BdN 269, 18 trachen flgel sint gar grz nch der grz seins leibes. w er wont d verunraint er den luft mit seim tem,
BdN 276, 16 irm gang auf dem waichen ertreich. von der spricht Lucnus: w parias gt, d machet si ain furch an dem weg
BdN 277, 35 dem andern, aber diu salamander erttt ir vil mitenander, wan w si in ainen paum kmt, d vergift si die pfel
BdN 278, 4 niht ern und sien under in. ain iegleicheu legt air w si wil, reht als die hennen, und dar auz werdent
BdN 280, 13 tregt und niemant d von sagt und schadet gem haimleich w ez mag. //VON DER STERNSLANGEN. /Stellio haizt ain sternslang und
BdN 289, 8 die art, daz si irm kaiser sttes und mzicleich volgent w er fleugt oder gt die weil er junk ist. si
BdN 294, 21 daz s gar verdirbt und verdorben ist. d waist wol, w ich main, parmherziger got, l dein gend erscheinen! //VON DER
BdN 295, 14 si sich an ainem vadem wigt auf der slangen haupt, w si daz under ainem paum aufrecket an dem schaten, und
BdN 296, 31 sunnen liecht und gt gern pei der naht und allermaist w die lut gegangen sint. des tages verpirgt si sich und
BdN 298, 13 hund dar ab slahent, als dick koment si wider, und w si vaizteu prckel vindent, die peizent si, daz si pluotent.
BdN 299, 2 bent sumerzeiten, wan s vliegent si mit grzen haufen, und w ain mensch ze veld slft, daz stechent si hart und

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