hûszins
stM.
Miete für den Wohnsitz oder eine Unterkunft (vgl. DRW 5,486ff.):
swenn der wirt daz ingesind nicht lenger behalten wil umb
sogtan schuld, [...] sol man im seinen gemach rawmen und
sein verdienten hawszins geben StRMünch
332,19
u. ö.;
der huszins ze Wintertur und das marchrecht, das an wingarten und an ackern
lit UrbHabsb
1:336,1;
swer die puͤtel und die angiezzer [Bedienstete zur Eichung
von Gefäßen] uͤbel handelt, [...],
der muͦz auch geben fuͤnf pfunt haller,
[...]. und muͤgen auch die puͤtel wol pfandes
helfen umbe dreizig haller und darunder, ane hauscins NüP
189
MWB 2 1833,7; Bearbeiter: Luxner
hût
stF.
auch huͦt (
ReinFu
S3,1591
).
äußere bedeckende Schicht ‘Haut’
1 beim Menschen 1.1 allg. 1.2 in der Wendung
~ unde hâr als (rechtl.) Paarformel (vgl. DRW 5,489ff. und Friedrich, PhrasWB, S. 232f.) 2 bei Tieren, auch ‘Fell, Pelz’
3 bei Pflanzen und Früchten 4 auf Flüssigkeiten
1
beim Menschen
1.1
allg.:
swære winde tuont an linden hiuten wê SM:
Had
18: 4,10;
jn fúnf dagen wessit ime die hut. alsuz wirt der
mensche geschafen in viercic dagin Lucid
62,10;
er badet^$’ sich in dem bluote: sîn hût wart hurnîn
NibB
100,3;
senef genvwen mit honege gemisket. ist goͮt ze der
uzgebliuhten hutte PrüllK
21;
Renner
21372;
BenRez
23;
Parz
256,18;
BdN
388,28.
– bei Organen o. ä.:
ist diu plâse gesament auz zwain röcken oder auz zwain
häuten BdN
34,14.
– meton. für den Menschen, v. a. in der Wendung ein übel/
bœsiu ~
u. ä. (v. a. als Schmähung für Frauen; vgl.
Friedrich, PhrasWB, S. 232):
ez wirt ofte ein übel hût / eines rîchen mannes brût
Eracl
2621.
4219;
do sprach das weib uberlautt / ‘si ist ain
recht pöse haut.’ HvNstAp
15296;
die giengen da beide uz und in / als ungeneme hute
[schlechte Menschen]
Pass III
243,7;
Renner
4100;
SHort
2905;
da wart manec verhouwen hût [zerschundene
Kämpfer] / mit unkunder spîse erschoben Wh
447,28;
ein vrage die hastu getan, / do lit so groz wunder an, / daz ez von
menschlicher art / vil kume ie begriffen wart. / wie mac man ez denn beduten
/ in totlichen huten [
in mortalibus
pellibus
] ? Secret
238.
– übertr. auf das Leben:
sollen wir trahten umb daz leben: / er muͤs sin
huͤt dar umb geben HvNstGZ
1454;
im sî der lîp nie sô trût, / er mûz wâgen die hût /
mit uns oder unritterlich / er mûz eine hinnen machen sich
Kreuzf
3588;
Mügeln
60,13;
HvNstAp
9241.
–
~ umbe ~ gëben als Sprichwort? (vgl.
Friedrich, PhrasWB, S. 233):
man sol hut umb hut geben, / daz wil ich uf min
trúwe nemen Seuse
398,2
1.2
in der Wendung
~ unde hâr als (rechtl.) Paarformel (vgl. DRW
5,489ff. und Friedrich, PhrasWB, S. 232f.):
swâ der rihter niht enist der umbe wunden rihten sol, dâ
mac man wol einen kiesen der ze hût unde ze hâre rihte SpdtL
163,19
u. ö.;
StRMünch
271,7.
– in anderen Kontexten i.S.v. ‘vollständig, ganz und
gar’ (wohl auch noch wörtl. zu verstehen):
von Silviô sal ein helt komen, / [...] / der
sal dir gelîchen al / an hûte unde an hâre En
3661;
ein ors vil starc und ûz genomen / wirt iu von mir gelihen dar. / daz
ist als ein snê gevar / an hiute und an dem hâre KvWPart
12999;
HvNstAp
5391
2
bei Tieren, auch ‘Fell, Pelz’
nv wil ich îu sagen welich des helphantis pein und sin hût ist
JPhys
8,32;
er hiez den biber fvr sich stan, / do mvst er die hvt da lan
ReinFu
K,1986;
tuͦ dar zvͦ ro eyer vnd saffran vnd
fuͤlle die hut des hechdes BvgSp
36;
zu silber, ze golde, ze kupher,
[...], ze haeringe, ze husen, ze huten, ze vaellen die
man samt verkaufet StRAugsb
69,21;
Parz
570,2;
Tr
2881.
– als Material zur Herstellung verschiedener Gegenstände (Kleidung, Zelte,
Instrumente etc.):
von einer hût zwei ribbalîn / nâch sînen beinen wart
gesnitn Parz
127,8;
Wig
6612;
NibB
953,2;
so was ein gezelt uil breit /
[...] / uon hivten hiz man ez mahchen
VMos
81,10.
55,28;
Will
9,5;
nu heiz den sumber rüeren! / der tôn durh die hiute, /
seht, der machet klaffente helze SM: Go
2: 6,2.
2a: 5,2.
–
‘Pergament(-blatt)’
ein groze ungefuͤge huͤt / wirt vor den
armen uf getan: / alda stet entworfen an / die freude und trinitat / die er mit
sinen frunden hat HvNstGZ
7353;
daz moht nit geschriben stan / an ainer gantzen
hút SHort
5015.
–
sîne ~ ze markte tragen (hier noch wörtl.; vgl. Friedrich,
PhrasWB, S. 233):
sîn hût er [der Esel] selb ze margte truog
Boner
53,41
3
bei Pflanzen und Früchten:
suze winber tribent ab si dunne hute haben
SalArz
16,2;
nim hantige [bittere] mandilkernen.
vnde zuch den di hut abe ebd.
28,9.
44,55;
der ruten saf in eines mala granatis huͦt in der aschen
gesoten unde das warm in das ore gelassen, vertribet den orswern
Macer
8,16.
31,4;
Pelzb
133,18.
–
‘Schale’ eines Getreidekorns:
nim wize gerstin. vnde stoz di so lange in eime mosere biz
daz si sich uzer hut laze SalArz
9,43.
–
‘Rinde’
schinde dy obirste hut von deme wynstocke
Pelzb
131,21.
122,10
4
auf Flüssigkeiten:
daz dritte alse der leime, daz ist hut uf dem moste geist
SalArz
2,1.
2,10
MWB 2 1833,20; Bearbeiter: Luxner
hutschen
swV.
‘(auf dem Boden) rutschen’
Giseler, der hatte einen jungen son, [...] he was
lam, daz her muste hutschin unde muste sich sture unde halde an stulen unde an
benkin, wenne he vor baz wolde Köditz
73,9;
hin den berg ich uff reiste, / [...] / ich sach
hinden unde vorn / nicht dann bramen [Dornsträucher] unde
rutschen [Abhänge] . / uff climmen unde hutschen / must
ich biz uff daz hoeste Baldem
64;
die steine solden wischen / mit kraft zusamne hutschen / und also zurknutschen
/ die heiligen iuncvrowen Pass III
484,9
MWB 2 1834,39; Bearbeiter: Luxner
hutte
swF.
ein Rückentragkorb; hier als Maß (vgl. Besse, Gefäß- u. Hohlmaßbez., S.
217-223):
swer stahel und isen mit einander veil hat, der git von der huͦtten 30
imperial UrbHabsb
1:529,4
MWB 2 1834,50; Bearbeiter: Luxner
hütte
stswF.
auch hude (
StRechAachen
405,21
).
1
‘Hütte, Zelt, Unterschlupf’
2 bergm. ‘Schmelzhütte’
3
‘Verkaufsstand, -bude’
1
‘Hütte, Zelt, Unterschlupf’
tugurium: hutta SummHeinr
1:270,296;
umbraculum: hutta ebd.
2:534,284;
diu banier vlugen über velt. / vil mange hütte und gezelt /
diu starken mûle truogen Wig
10708;
dâ er mit kostlicher zer / die Unger ligen sach / under
maniger hutten dach Ottok
42986
u. ö.;
da lohete holtz vnde schoup. / beide hutte vnde stal / wart
zv aschen vber al Herb
16132.
8712;
daz er im herberg gæbe schôn – /
[...] / reht zuo der hütte sîn EnikWchr
15491;
drie ackere [...], die [...]
gelegen sint zwene amme Swarzwage vnd einre obe der hutten UrkCorp
(WMU)
N162,39;
NibB
594,3;
UvZLanz
5690;
RvEWchr
12274.
– übertr.:
daz herz ist gesetzt in ain pälglein, daz ist wol als
dicke sam aines menschen haut, und daz haizt des herzen hütt oder sein kasel
BdN
27,28;
‘celum’ lûtet als vil als ein ‘hütte der sunnen’
Eckh
2:569,5.
2:554,5.
–
eine ~ (ûf-)slahen (mit präp. Erg.):
pey dem gezelde was geslagen / ain hutten, und laub
darauf getragen HvNstAp
18588;
KvWHvK
531;
uf das velt / sluͦgen si uf ir gezelt / und ir
hutten uf den plan RvEWchr
11498;
Eracl
1866;
Wh
16,7;
UvLFrd
480,14.
–
eine ~ (ûf-)spannen (mit präp. Erg.):
dô hiez man ûf den griezen manige hütten spannen / mit sîdînen snüeren dem
herren Hartmuote und sînen mannen Kudr
980,3.
467,1;
dô sah man ûf gespannen hütten unt gezelt
NibB
1304,2
u. ö.
–
~ stellen:
Agamennon die crichen bat, / daz sie breiten vf daz felt
/ ir pafilune vnde ir gezelt, / vnde hiez sie hutten stelle Herb
4607
2
bergm. ‘Schmelzhütte’
ist ouch, daz he kumit uffiz gebirge, daz her in diz gerichte horet, oder in
di hutten, di ouch herin gehoren [in das Gericht der
Stadt]
StRFreiberg
212,16
u. ö.;
nu sulle wir zu der hutten varn, / daz muge wir lenger niht gesparn Erz
III
56,193
3
‘Verkaufsstand, -bude’
wer ein hutten will setzen, der sol geben dem zoller vier pfenning vnd dem
abbt seinen zinsz WeistGr
4,187
(a. 1339)
MWB 2 1834,54; Bearbeiter: Luxner
hütteboum
stM.
→
huoteboum
MWB 2 1835,30;
hüttegîr (?)
stM.
wohl eine best., evtl. für die sog. Hüttenjagd verwendete Geier- bzw.
Greifvogelart (evtl. auch Zusammenhang mit schweizerdt. Hutz-,
Ghutz-Gür(i) möglich; vgl. SchweizId 2,411f. s.v.):
mit den sînen tet er kêre / von Ôsterrîch hinz Stîr. / als
ein huttegîr / gert zuo dem âs Ottok
28875;
nw geschach, daz ein chünig tzw Babilon was, der hies Euilmaradach; der was
als fraisleich, daz er seins vater leib in drew hundert tail slueg vnd gab daz
fleisch drein hundert hüttgeirn Schachzb
26,38.
– übertr. für den kriegslüsternen Abt Heinrich von Admont:
under manigem schaden, den er tet / dem lande hie ze stîr /
der selbe huttegîr, / sô was daz ein schade grôz, / daz er machen wolt genôz / von
arte edelen knehten / gebûren süne Ottok
26175
MWB 2 1835,31; Bearbeiter: Luxner
hütteholz
stN.
Holz zum Bau einer (Belagerungs-)Hütte:
man sach do arbaiten / an tagelon manigen werden man: / jenen
rennen, disen gan / sach man nach huͤtte holtz / vil der haiden stoltz
WhvÖst
6491
MWB 2 1835,47; Bearbeiter: Luxner
hüttekost
stF.
auch hut-.
‘Kosten der Verhüttung’
wir haben gesoten und gebroten, / swi wir dem erzt taten, / wir leitens an vil
mange not. / do gab iz niht wan siben lot. / di bliben fur die hutte chost alda
Erz III
56,227;
wi vil silbers her schulle geben uber di hutkost BgRIglau
299,10
u. ö.
MWB 2 1835,52; Bearbeiter: Luxner
hüttelîn
stN.
Dimin. zu
hütte
.
‘kleine, ärmliche Hütte’
die macheten in selbin sa / von gerten kranchú
hútelin / mit rore bedaht RvEWchr
20012;
sus gie diu reine zarte / under ein swache hüttelîn, / und lie niemen bî ir
sîn / wan ir juncfrouwen eine Reinfr
2941.
2953;
das vnser voruar selige, ebtissin Elsebete, ir hútteli ze
Zúrich [...] mit dien vachen beiden
[...] ze koufenne gab UrkCorp (WMU)
3049,35.
3049,45
MWB 2 1835,58; Bearbeiter: Luxner
hütten
swV.
1 intr. 1.1
‘(sich) Hütten oder Zelte bauen, aufstellen’ (mit Präp.
ûf ) 1.2
‘sich niederlassen; wohnen, verweilen’
2 tr. ‘jmdm./etw. Wohnung geben, jmdn. beherbergen’ (hier übertr.)
1
intr.
1.1
‘(sich) Hütten oder Zelte bauen, aufstellen’ (mit Präp.
ûf):
dâ hæte diu geselleschaft / vrô unde sêre vröudehaft /
gehütet ûf daz grüene gras Tr
589;
ich hân ûf diz gevilde / vor disen hof gehüttet; / zerstœret und
zerüttet / ist leider al mîn hûsgemach Schrätel
129;
vnde swenne ez chvmt zem ostermarkte, so sol man hvtten vf den kornmarkt
vnde an die mvre UrkCorp (WMU)
560,13;
UvEtzAlex
Anh. 523.
–
~ mit (einem best. Material):
so huͤtten sie mit dem stro KgvOdenw
5,197;
der huͤttet, genr [l.
jëner
]
barnet [errichtet einen Lagerplatz] / mit
manigem tiuren tuͦch WhvÖst
15398;
genuoge man gehütet sach / mit loupgrüenen esten
Tr
598.
– subst.:
do die herren sich gelaiten / und ir arbeiten / von
huͤtten ende namen, / zehant in do botschaft kamen
WhvÖst
6595.
– refl. sich ~
‘eine Hütte bilden’
und [es] lenget und breitet und hüttet
sich, daz diu sunne und der sternen kraft vil in in mügen würken,
[...], alsô sul wir hütten und lengen und
breiten, daz got vil in uns gewürken müge Eckh
2:568:23
1.2
‘sich niederlassen; wohnen, verweilen’
daz hête dâ gehuttet / in einem engen
luoge [Höhle]
Wernh
4168;
dâ sol si [Seele] hütten und niht widerkêren
Eckh
2:557,3;
dâ heten in gehüttet / die ellende geste: / wand in was nôt reste, / si
heten wâzzernôt erliten Mai
207,8
2
tr. ‘jmdm./etw. Wohnung geben, jmdn. beherbergen’ (hier
übertr.):
swaz man geworten mac, daz hüttet got und leget im zuo Eckh
2:571,13.
2:569,6
MWB 2 1836,3; Bearbeiter: Luxner
hüttenliute
stM. (Pl.)
Arbeiter in einer Schmelzhütte:
alle burger unde kouflute, [...], unde alle berclute
unde huttelute, [...], di mugen tragen unde vuren allerleie
gewere, waz si haben, in diseme lantgerichte StRFreiberg
233,17
MWB 2 1836,33; Bearbeiter: Luxner
hüttenstat
stF.
hier hut-.
Bauplatz für eine Schmelzhütte:
als ir uns gevraget habt um hutstete auf neuwem perkwerk
BgRIglau
481,20
MWB 2 1836,38; Bearbeiter: Luxner
hüttenzins
stM.
Abgabe einer Schmelzhütte:
ist daz ymant hutten buwet uff eynes herren gute,
[...], da daz bergwerg uff lyt, zo zol der huttezcyns
syn von rechte der furstyn UrkFreiberg
2:299,9
(14. Jh.)
MWB 2 1836,41; Bearbeiter: Luxner
hüttesnuor
stF.
Schnur zum Aufspannen eines Zeltes (vgl. auch
zëltsnuor
):
dâ jagete banier und banier / schaden und ungevüere / durch
die hütesnüere Tr
5580
MWB 2 1836,46; Bearbeiter: Luxner
hützel, hutzel
swF.
‘Dörrobst, -birne’ (vgl. RheinWB 3,1052):
mich endarf ouch nieman dinsen / umbe hützeln noch umbe linsen
[niemand kann mich auch um Hutzeln oder Linsen angehen (Übers. nach
Olt)]
KgvOdenw
13,98.
– übertr. ‘alte, runzlige Frau’
mit der red ich daz bestell / daz der tiuͤfel in der
hell / ist getriuͤwer mæng valt / dann die boͤsen huͤzzeln alt
Teichn
536,130.
294,30
MWB 2 1836,50; Bearbeiter: Luxner
hützen
swV.
‘schieben’
diu [
porte
] was do ze
allen orten / verrigelt und versluͤtzet: / der tiuvel het gehuͤtzet /
da fuͤr manigen rigel groz WhvÖst
4446
MWB 2 1836,58; Bearbeiter: Luxner
hûwe
stswM.
1
‘Ansturm’
2
‘Tumult, Aufruhr’ (zum folgenden Beleg vgl. auch Anm. bei Bech, Ottok., S. 30f.)
1
‘Ansturm’
zu der burc sî sundir grûwe / nâmin einen snellin hûwe / und daz tor irrantin,
/ ê denn ir kumft irkantin / dî heidin ûf der vestin NvJer
20805;
sô man sîet dî sunne ûfgân / sô loufit alle ûf mînen rât / mit eime hûwe ûz
der stat ebd.
3327.
2
‘Tumult, Aufruhr’ (zum folgenden Beleg vgl. auch Anm. bei Bech,
Ottok., S. 30f.):
wer wyder die, die von dem aldin rate also redelichin gekore sint, eyne czu
samne ladunge odir eynen huwen machte StRMühlh
89
MWB 2 1836,61; Bearbeiter: Luxner
hûwe
swM.
auch hû (
Brun
2499
).
‘Uhu’
bubo : huwo SummHeinr
1:162,705
u. ö.;
VocOpt
44.054;
nv sach er einen huwen / der obe ime saz vf einer snur Pass
I/II
159,76.
159,82;
ein hûwe zuo dem neste hin / ze sînen jungen quam KLD:
Kzl
16: 21,3;
bubo haizt ain auf oder in anderm däutsch ain haw. mit dem
vogel væht man ander vögel BdN
173,4;
Brun
2499;
KvWTroj
35522.
–
swer nu wil sîn ein frumer man, / den muoz ez gar sûr kumen an, / wenne er
muoz sîn der werlde grûwe / und muoz sich riuhen als ein hûwe Renner
5722
u.ö.
MWB 2 1837,7; Bearbeiter: Luxner
hûwen
stV.
(
Ottok
14788
) s.
houwen
stV. 2.1
MWB 2 1838,7;
hûwen
swV.
→
hîwen
MWB 2 1838,8;
hûʒe
Adv.
→
ûʒe
MWB 2 1838,9;
hy
→
y-
MWB 2 1838,10; |