Quellenverzeichnis/Textarchiv
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SigleBibliographische Angabe
      JagdallegorieJagdallegorie. Hg. von Fritz Schulz, in: Fs. zum siebzigsten Geburtstage Oskar Schade dargebracht von seinen Schülern und Verehrern, Königsberg i.Pr. 1896, S. 233–237.
      Jagdpredigt[Neptalym cervus emissus], in: ‘De arte bersandi’, ein Traktat des 13. Jahrhunderts über die Jagd auf Rotwild. Und ‘Neptalym cervus emissus’, eine Jagdpredigt des 14. Jahrhunderts. Eingel., hg. und übers. von Kurt Lindner. 2. Aufl. (Quellen und Studien zur Geschichte der Jagd 1), Berlin 1966.
      JenMartyrDas Jenaer Martyrologium und die Unterweisung zur Vollkommenheit. Hg. von Friedrich Wilhelm, in: Münchener Museum für Philologie des Mittelalters und der Renaissance 5 (1932), S. 1–105.
      JGerichtHDas Hamburger Jüngste Gericht, in: Maurer, Rel. Dicht. 1, S. 408–417.
      JJudDie jüngere Judith aus der Vorauer Handschrift. Kritisch hg. von Hiltgunt Monecke (ATB 61), Tübingen 1964.
      JMeissnDer Junge Meißner. Sangsprüche, Minnelieder, Meisterlieder. Hg. von Günter Peperkorn (MTU 79), München/Zürich 1982.
      JPhysDer jüngere Physiologus, in: Wilhelm, Denkmäler dt. Prosa, S. 5–28.
      JSigenDer jüngere Sigenot. Nach sämtlichen Handschriften und Drucken hg. von August Clemens Schoener (Germanische Bibliothek III, 6), Heidelberg 1928.
      JTitAlbrechts von Scharfenberg Jüngerer Titurel. Nach den ältesten und besten Handschriften kritisch hg. von Werner Wolf [Bd. 1–2,2] und Kurt Nyholm [Bd. 3,1–3,2], 5 Bde. (DTM 45, 55, 61, 73, 77), Berlin 1955–1992.
      JTit_(Sch)Die Heidelberger Handschrift H (cpg 141) des ‘Jüngeren Titurel’. Hg. von Werner Schröder (Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Kl. 1994, Nr. 1 und Nr. 11 und 1995, Nr. 3), Stuttgart 1994–1995.
      JudithJudith. Aus der Stuttgarter Handschrift HB XIII 11. 2. Aufl. bes. von Hans-Georg Richert nach der Ausg. von Rudolf Palgen (ATB 18), Tübingen 1969.
      JüdelDer ‘Judenknabe’. Studien und Texte zu einem mittelalterlichen Marienmirakel in deutscher Überlieferung. Hg. von Heike A. Burmeister (GAG 654), Göppingen 1998, S. 256–289.
      JünglKonrad von Haslau, Der Jüngling. Nach der Heidelberger Handschrift Cpg. 341 mit den Lesarten der Leipziger Handschrift 946 und der Kalocsaer Handschrift (Cod. Bodmer 72) hg. von Walter Tauber (ATB 97), Tübingen 1984.
      JunghHeinr[Der Jungherr und der treue Heinrich], in: Variable Verschriftlichung eines Märe. #/+Ein history von eim edelman vnd sinem knechte Heinrich.#/- Hg. von Werner Schröder (Sitzungsberichte der Wissenschaftlichen Gesellschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M. 34,3), Stuttgart 1996.
      JusPrutJura Prutenorum saeculo XIV condita nunc primum e libris manuscriptis edidit Paulus Laband, Regimonti Pr. [Königsberg i.Pr.] 1866.
      JvBrabantHerzoge Johans von Brabant, in: HMS 1, S. 15-17.
      JvFrstDer Kreuziger des Johannes von Frankenstein. Hg. durch Ferdinand Khull (StLV 160), Tübingen 1882. – Zitate der lat. Quelle folgen der Ausgabe: M[aria] Reinhildis Ferber (Hg.), Die Quelle des ‘Creuziger’ des Johannes von Frankenstein, Diss. München 1937.
      JvKonstanzDie Minnelehre des Johann von Konstanz. Nach der Weingartner Liederhandschrift unter Berücksichtigung der übrigen Überlieferung hg. von Dietrich Huschenbett, Wiesbaden 2002.
      JvNürnberg[Johann von Nürnberg] Von einem fahrenden Schüler, in: Grimm, Altdt. Wälder 2, S. 49–59.