ermen
swV.
→ armen
MWB 1 2016,58;
ermenden
swV.
‘sich freuen’
gevrevt ivch vnd ermendet herze iwer [
gaudebitis et letabitur cor vestrum
]
PsM
Per 8,14
MWB 1 2016,59; Bearbeiter: Tao
ermennen
swV.
Ansatz unsicher, zu ernenden oder ermanen?
‘sich bittend an jmdn. (Gott) wenden’ (?):
der herzen vil versuͦchet hat got, diu er doch kennet. / durch daz er niht
enruͦchet nieman, wenn der mit stæt an im ermennet [La. ernennet,
genennet
] . / den wiler siner helfe niht verzihen JTit
152,2
MWB 1 2016,62; Bearbeiter: Tao
ermêren
swV.
1 tr. ‘etw. vermehren, vergrößern’
2 refl. ‘sich reicher machen; sich vermehren, zunehmen’
1
tr. ‘etw. vermehren, vergrößern’
swilche vrow niͤt kinder ’n brechte, / zuͦ ermeren ’t
jüdsch geslechte, / dat si al vervluͦchet weren / under andern vroun, diͤ kint
geberen MarlbRh
86,30;
he wolde [...] sinen lof ermeren / sente Servacion
HvVServ
5360;
dat woulde ich gern ermeren / mynen prys ind mynen loff KarlGalie
3012.
2716.
4323;
so machit he [der Heilige Geist] in wis undi balt /
vndi irmeret sine vurnusticheit, / di di stolzhet / dir nidir sleit WildM
3,251;
Gabriel der engel gut / wolde ouch der iuncfrowen
[Maria] mut / mit bischafte leren / die vestenunge
irmeren Pass I/II
15,13;
daz sî ouch dâ mit ermêrte / den gelouben der kristenheit Philipp
8829;
des moesse got ermeren / Gerffens selen gemach KarlGalie
735;
und hin ab wirt das vinsternisse ermert und verlengt sich
Tauler
213,19
2
refl. ‘sich reicher machen; sich vermehren, zunehmen’
zuͦ Karle hat si [Galie] dus gesacht
[...], / of mit eren [ihren]
besweren / he sich mochte ermeren / an guͦde inde an eren / an einer andere vrouwen,
/ des gunde si eme wale in trouwen, / up dat si sich muste begeven / in ein gra
nunnen leven MorantGalie
1653;
diu selbe vreude tegelîch / erniuwet und ermêrt ouch sich Philipp
8727;
allen ir vlîz sî dar ûf kêrte / daz der geloube sich ermêrte ebd.
8423
MWB 1 2017,5; Bearbeiter: Tao
ermern
swV.
→ armern
MWB 1 2017,31;
ermëʒʒen
stV.
1
‘etw. ausmessen, messend erfassen, bestimmen’
2
‘etw. genau beschreiben, schildern’
3 vom Wolf: ‘reißen’ (?)
1
‘etw. ausmessen, messend erfassen, bestimmen’
got sprach in heiligem sinem ich mende unde teile Sicimam unde daz tal der
gecelt ich irmizze [
convallem tabernaculorum metibor
]
PsM
59,8;
daz rîche [...] ist sô wît daz ez
nie man / an wîte, an lenge ermezzen kan RvEAlex
16810;
geometrîe er ouch kunnen sol, / wil er kein ding ermessen wol Ammenh
14706;
(hierher?:)
der planetten sunder wesen / ward [von den
Sterndeutern] ermessen und gelessen GTroj
14504.
– übertr.:
nieman mac ermessin / sin [Gottes]
erbermeherzekeit Martina
60,24;
(subst.:)
deist ein michil sorge / ubir allez ermezzen
Hochz
150
2
‘etw. genau beschreiben, schildern’
ob ich nu wolde kunden, wie riche was daz bilde
[Weihebild] , / so muͤst ich gar enzunden alsulche
kunst, di mir noch ist vil wilde. / ich kan iz allz mit rede nicht ermezzen, / wan
ich han lebnder bilde zu loben vil JTit
149,3
3
vom Wolf: ‘reißen’ (?):
[der Räuber ist böser als der Wolf:] ob ein wolf den
menschen ermisset [sieht, wittert, wahrnimmt (Gl.z.St.)?] ,
/ nur den leichnam er do vrisset; / daz gewant er da verlat. / so nympt der raubaͤr
leib und wat Teichn
129,31
MWB 1 2017,32; Bearbeiter: Tao
ermieten
swV.
1
‘etw. erkaufen; etw. durch Einsatz erlangen’
2
‘etw. mit etw. bezahlen, belohnen’
3
‘jmdn. bestechen’
1
‘etw. erkaufen; etw. durch Einsatz erlangen’
swer allez muoz ermieten, / der mac niht vil gebieten Freid
77,26.
–
des er mit strite mocht ab got ermieten, / daz im ein werd amie von rotem
munde ein kussen solde bieten JTit
257,3;
die [
êren
] sol ir menlich tat in strit ermieten ebd.
3682,3
2
‘etw. mit etw. bezahlen, belohnen’
dem wolt ich mich erbieten / vnd sin arbeit ermieten / mit mines libes mynne,
/ ob er mir widder gewùnne / minem [l. mînen
] zaum, den ich han verlorn Krone
12688
3
‘jmdn. bestechen’
diu reine zunge lât sich niht ermieten; / die miete kan si nieman an gebieten,
/ daz si sich zuntriuwen valde RvZw
95,7;
so sol dehainer vnser aller ambtman dehain getzevch von im erchovffen noch
ermieten lazzen bi vnser aller hvlden UrkCorp (WMU)
1100AB,26,23
MWB 1 2017,56; Bearbeiter: Tao
ermilten
swV.
‘etw. (Zorn) mildern’
durch sî [durch die unverbrüchliche Treue] des
küniges scharfer muot / wart senfte, ermildet unde guot HvBer
2404;
du [Maria] hest ermiltet gottes
zorn WernhMl
14127;
daz ermildet ime daz herze gein den frouwen minneclîch RosengC
1976
MWB 1 2018,9; Bearbeiter: Tao
erminnern
swV.
eigentl. ‘etw. minner machen’, hier passivisch mit persönl. Obj.
im Sinne von ‘sich erholen’
von grôzem herzeleide / seic si zuo der erden nider. / dô si kom zir selben
wider / unde ein wênc erminret wart AlexiusF
781
MWB 1 2018,15; Bearbeiter: Tao
ermîte
swM.
→
heremîte
MWB 1 2018,20;
ermorden
swV.
→
ermürden
MWB 1 2018,21;
ermorderen
swV.
→
ermurderen
MWB 1 2018,22;
ermôvieren
swV.
refl. ‘sich (ohne bestimmtes Ziel) zur Erholung, zum Vergnügen bewegen’
daz er alle morgen vruo / [...] der sumerzît sich
ergie / oder ze velde ze mâze reit, / [...] und sich
ermôvierde UvEtzAlex
Anh. 583;
daz âne harnaschringe gecleit / uf irn orsen sich ermovieren
/ sie riten und stolzieren, / ir ors berennen wolden Kreuzf
2641
MWB 1 2018,23; Bearbeiter: Tao
ermüeden
swV.
‘müde, kraflos werden’
swie halt Wolfhart der mære / nie wære komen an die stat / dâ er vehtens wurde
sat, / doch was ermüedet sô sîn hant Bit
11419;
din kranke lib sol ze lobe minen goͤtlichen bein in
geistlicher uͤbunge dik ermuͤden und in ungewalte stan, sin eigen begirde ze
erfúllenne Seuse
215,26
MWB 1 2018,31; Bearbeiter: Tao
ermüeten
swV.
‘jmdn. ermutigen’
herre, waz sol mich ermuͤten, oder waz sol mich uf
enthalten [stützen] ? Seuse
313,5;
alsus geistlich ermuͤtet der kuͤne ritter David einen
ieglichen erst anevahenden menschen, und fuͤret in in den ring des geistlichen
strites ebd.
459,17
MWB 1 2018,38; Bearbeiter: Tao
ermundern
swV.
1
‘jmdn. (auch: seinen Geist) wach machen, aufwecken; einen Toten auferwecken’
2
‘jmdn. zu etw. ermuntern’
3 refl. ‘aufwachen’
1
‘jmdn. (auch: seinen Geist) wach machen, aufwecken; einen Toten auferwecken’
sô er [Gott] die tôten ermundert / und die übelen
gesundert / von den sînen chinden Aneg
527;
experrecti: ermunterte PsWindb
102,Oratio;
der einest eines nahtes lac / in einem troum, biz in der tac / mit sînem glast
ermundert HvBer
135;
ParzRapp
197,7;
(bildl.:)
dâ was der wîteste tanz [...]. / man mohte daran
schouwen / ritter unde frowen / mê denne zweinzic hundert. / dô wart Fröude
ermundert, / daz si lützel geslief StrDan
8200.
–
swenn man dicz getrahte wil anheben, so schol der mensch ain churz gepet
vorsprechen damit er seinen gaist ermunter und erweche MvHeilFr
26
2
‘jmdn. zu etw. ermuntern’
eya, wie ist so menig mensch, daz ein kint waz des ewigen
toͮdes und entschlafen waz den tieffen schlaf, daz daz liden hat erkicket und
ermúndert in ein guͦt leben! Seuse
251,10
3
refl. ‘aufwachen’
in der selbin nachte, / dô er nâch dem gebete / sîn rû genumin hête / und sich
darnâch irmundirte, / er vûlte, des in wundirte, / sîn har, daz im was benumin
NvJer
18908;
dine toden sullen leben, herre, dine totten sullen irstan.
irmundirt uch und lobet, di ir wonet in deme stoube Cranc
Jes 26,19
MWB 1 2018,44; Bearbeiter: Tao
ermunderunge
stF.
‘Ermunterung’ (?):
des gemuͤtes ein ermundrung
[Kapitelüberschrift]
Seuse
538,1
MWB 1 2019,5; Bearbeiter: Tao
ermuoʒen
swV.
‘Zeit für etw. aufwenden’
zvͦ den wêgen, / dier nv varen wold vnd ermvͦzt StiftZwettl
5
MWB 1 2019,8; Bearbeiter: Tao
ermürden, ermorden
swV.
‘jmdn. umbringen, ermorden’
1 eigentl. 2 übertr. ‘etw. (Heil, Glück, Freude) verderben, zerstören, jmdn. um das ewige
Leben bringen’
1
eigentl.:
wirt ez dem lantvolke kunt, / si ermürdent in zestunt Er
6847;
wolt ir slâfende uns ermordet hân? NibB
1847,3;
KlageB
4049;
der truhsæze der hât in / mortlîche ermordet unde erslagen
Tr
9397.
12874;
went ir sus mich ermürden hie / und rêren iuwer sippebluot KvWTroj
11116;
und wær alle die welt ermort, / ich enshiede niht von Alysen
Rennew
6510;
des sind si och gelich Chaÿn, / der Abel, sinen bruͦder guͦt, / ermordt umb
nút uss falschem muͦt KvHelmsd
1332;
iener, den er ermordet hat StRZürich
155;
RbRupr
40;
ich bat vúr ein sele, der licham wart ermordet in einem
súndigen lebenne Mechth
6: 10,3;
dû morder der rehten buoze, dû hâst uns die rehten buoze ermordet, diu der
siben heilikeit einiu ist [...]. die habent uns die
pfennincprediger alse gar ermordet, daz nû lützel ieman ist, der sünde welle büezen
PrBerth
1:394,10.11;
jmdn. ze tôde ~
KvWTroj
14464;
HvNstGZ
5573;
(von jmdm.) ermordet ligen
Herb
16864;
KvWHvK
191.
– Part.-Adj.:
daz sie einen ermortem menschen da gesehen haben StRBamb
42.
– subst.:
der armer man [...] getorste nit
wol hin noh her wandlen von vorten eins ermúrdens von dem verruͦchten menschen
Seuse
148,1.
– mit Refl.-Pron.:
und laßent uns dißen kampff fechten vor dem konig Artus!
schlúge unser keyner den andern zu tode alhie, man sprech, wir hetten uns
ermordet underwegen oder einer den andern verraten Lanc
32,27.
– in Verbindung mit heizen, lâzen, tuon:
do hiezer in dar zuͦ ermuͥrden PrSchw
1,9;
daz her den keiser liz hermorden, alsô daz man ime sîne kele abe stach
HvFritzlHl
175,6;
er hett yn underwegen thun ermorden, wann er ie ein
morder was gewesen Lanc
414,13.
216,2.
209,30.
384,5
2
übertr. ‘etw. (Heil, Glück, Freude) verderben, zerstören, jmdn. um das ewige
Leben bringen’
wie die mit sunden groz ir selde ermordent! JTit
2023,2;
dû [
pfennicprediger
] morder gotes unde der werlte unde maniger kristensêle, die dû
ermordest mit dînem valschen trôste, daz ir niemer mêr rât wirt PrBerth
1:117,12;
di selen vil irmorden / der tuvel und di werld alsam TvKulm
4378;
aller unser vrœuden hort / ist uns gar mit ir [durch ihre
Ermordung] ermort Mai
205,4.
–
daz [Brot des Lebens] ist ús nun
gemaine / mit in [den Engeln] von minnen worden, /
die [Relativpron. im Akk., auf ús = uns bezogen (vgl.
Anm.z.St.] sunde moͤhte ermorden SHort
1112
MWB 1 2019,11; Bearbeiter: Tao
ermurderen, ermorderen
swV.
‘jmdn. umbringen, ermorden’
jâ hât diu vâlandîn / daz chint ermurderet
Kchr
12269.
12469;
nu ist dir dîn schilt / mit swerten niht verhouwen; du lîst
ermorderôt NibB
1012,3;
Ottok
29376.
51226.
80901.
83061.
MWB 1 2019,61; Bearbeiter: Tao
ermurren
swV.
‘erdröhnen’
der hertte plon ermürtte / von ieren starken
yssen [Hufeisen der Pferde]
GTroj
1036
MWB 1 2020,1; Bearbeiter: Tao
ern, eren
V.
sw. erte, geeret/ gert oder st. (VIIa, vgl. 2
3Mhd. Gr. §253f.) ier, gearen/ garn; st. Präs.
arn nicht belegt. Part.Präs. auch irend (
EvAug ).
1 mit Akk.-Obj. 1.1
‘Land, ein Feld beackern, pflügen’
1.2
‘etw. (Furchen) durch Pflügen entstehen lassen’
2 ohne Akk.-Obj.: ‘ackern, pflügen’
1
mit Akk.-Obj.:
1.1
‘Land, ein Feld beackern, pflügen’
in waren ir acker gearn Herb
1860;
ich wil mich gegen der süezen minne brütten, /
[...] würd mîns meisters acker nimmer garn
Neidh
WL 6:6,3;
HeslApk
18813;
irend [Part.Präs.] sinen acker
[Lc 17,7]
EvAug
182,9;
daz lant, / daz von den ohsen wære gert KvWTroj
8223;
daz si [die Stiere] mit einem pfluoge / den wert
zehant begünden ern ebd.
8175;
die erde, dar inn is wart gesait, / wart nie gearen odir
gearbeit Pilgerf
2690;
(Part.-Adj.:)
die ecker gearn EvStPaul
418
(Mt 19,29);
von geerten velden ParzRapp
44,43.
– in Vergleichen:
Syon sal geeret werdin als eyn ackir, und Jherusalem
sal werdin eyn steynhufe Cranc
Jer 26,18.
Mi 3,12.
– bildl.:
er tunget uns, sô wir mit girde gotes wort hôren. er
erget uns, sô uns der wille unserre girde zebrochen wirt
TrudHL
123,4;
die erde dez baumes sol mit gerden / wislich zwor
gebawet werden, / mit hubschem synne gute, / [...]
und sol getunget und gearn / werden mit rechtem willen Minneb
2281;
ir habet geeret ungute und habet gemehet bosheit
Cranc
Os 10,13.
– in der Redensart den sant (Sandstrand)
~
‘vergebliche, nutzlose Arbeit tun’ (vgl. TPMA 8, S. 131f.):
swer mir nu leidet disiu bant, / der sündet sich und ert den sant
MF:UvG
Leich 2b,21.
– übertr.:
Engelhart an sînen helm / sô gar geswinde wart dô
garn [gestreift] / daz im dar abe muoste varn
/ sîn borte guot mit deme sper KvWEngelh
2607
1.2
‘etw. (Furchen) durch Pflügen entstehen lassen’
die [Drachenzähne] warf er
[Iason] unde sâte / in manic furch vil drâte, /
diu von den pfarren in den wert / was vil schône und ebene gert KvWTroj
9964.
– bildl.:
du heizest Parzivâl. / der nam ist rehte enmitten
durch. / grôz liebe ier solch herzen furch / mit dîner muoter triuwe: / dîn
vater liez ir riuwe Parz
140,18;
Rennwart die tôtlîchen vurh / mit sîner grôzen
stangen ier Wh
327,23;
dâ von warder lebns blôz: / vornân în und hindan durch, / er ier durch
in des tôdes vurch UvTürhTr
3272;
Ottok
62129
2
ohne Akk.-Obj.: ‘ackern, pflügen’
sô niemen eret noh sât noh niemen insnîdet Gen
2436;
TrudHL
123,2;
Parz
124,28;
RvEWchr
7857;
LvRegFr
2437;
wo man dy lant verheret, / da von daz volk nicht eret / und
blibt der acker ungesat Hiob
1962;
aver der da wurcht und ert, / dem wiͤrt auch beschaffen lon
Teichn
421,132;
daz si [die Stiere] zehant beginnent ern
KvWTroj
9275;
dy ochsen yren Hiob
849;
(subst. Inf.:)
arm laut die sullen neren / mit iͤr hawn und mit iͤr eren
Teichn
452,56.
– mit Präp.:
erende uf dem velde [Lc 17,7]
EvBerl
105,6.
– bildl.:
[Simson:] dú retsche [das
Rätsel] wer nouh unervarn, / hetint ir nah ir niht gearn / mit
minir kalbin, dú den funt / iu rehte hat gemachit kunt [Idc
14,18]
RvEWchr
20659;
[Frau Ehre zu Frau Schande:] iuwe lasters phluoch ert
nû durch mîne klûse Kelin
3:3,10
MWB 1 2020,4; Bearbeiter: Tao
1ern
stM.
→
eren
MWB 1 2021,1;
2ern
stM.
s.a.
2arn
stM. und
erne
stswF.
‘Erntezeit’
nu was ez vor dem erne, / sô diu liute gerne / ir vîenden schaden tuont. / daz
korn ûf dem velde stuont: / daz wolten si in hân genomen GFrau
581.
– in der Datierung:
nach v́nser vrowen tult ze dem erne [Mariae Himmelfahrt, 15.
August]
UrkCorp (WMU)
2768,18
MWB 1 2021,2; Bearbeiter: Tao
ernacken
swV.
‘jmdn. entkleiden’
Jesus der wart ernacket / und vor den juden gestracket, / mit geislen gevillet
HeslNic
1653
MWB 1 2021,9; Bearbeiter: Tao |