esklirîe
stF.
‘Stand und Würde eines eskelîr
’
nû wând ich armer man / daz ich von banden wære verlân, / dô
mich des rœmischen künges hant / dem gap, der vor ûz ist bekant / zer hôhsten
eskelîrîe, / und der vür wâr der vrîe / ist aller valschlîchen tât Wh
287,5
MWB 1 2208,56; Bearbeiter: Gärtner
espan
stN.
→
eʒʒischban
MWB 1 2208,62;
espe
swF.
→
aspe
MWB 1 2208,63;
ësper
Subst.
aus afrz. espeir.
‘Hoffnung’
von dem morgen zu der vesper / wirt ir leben und ir esper /
verhouwen und versniten gar Hiob
1702
MWB 1 2209,1; Bearbeiter: Gärtner
espîn
Adj.
auch espen.
‘von der Espe, Zitterpappel’
ad dolorem dentium nim die espinun rinde
[...] vnde lege sie in den munt Ipocr
106;
daz wir swîgen suln unde niht klaffen suln noch sneren als diu espînen löuber
an den böumen PrBerth
1:159,30.
– phraseol. bib(en)en/(er)zittern als ein ~ loup
‘zittern wie Espenlaub, stark zittern’
im begunden arme unde bein / bibnen als ein espîn loup Eracl
3027;
er zittert als ein espen loup KvWPart
1234;
KvWTroj
20697;
ich muoz als ein äspîn loup / von sorgen grôz erzittern Reinfr
3349;
nu sich wie he [Jesus in Gethsemane] steit, in
wilicher not! / he bivet alse ein espen lof Lilie
34,38;
Hätzl
1:30,44
MWB 1 2209,4; Bearbeiter: Gärtner
1esse
stN.
aus lat. esse (s. a. essencie).
‘Sein’
daz hûs gotes ist diu einicheit sînes wesens! [...]
dâ sitzet er in sînem næhsten, in sînem esse, alles in im, niergen ûz im Eckh
1:314,4
MWB 1 2209,18; Bearbeiter: Gärtner
2esse
stN.
aus lat. assis.
‘die Eins auf dem Würfel, der geringste Wert’
unio vel canis: essi SummHeinr
1:356,135;
darnâch was einer dâ, / der warf drî und ein esse sâ
Ottok
89530;
er warf vor in allen / dru ses und ein esse Pass III
408,81;
Schachzb
108,32.
ein quater mit vier essen stât, / der iegelîchez sîne wirde sunder hât
Loheng
84.
–
der tiuvel schuof daz würfelspil / dar umbe daz er sêlen vil / dâ mit gewinnen
wil: / daz esse er hât gemachet / dar ûf daz ein got gewaltec ist RvZw
109,3;
und wann alle welt da inne [in dem obersten
Knopf, der den Pilgerstab ziert] gespiegelt ist, / ist sij nit so
gros als daz es an dem wurffel ist Pilgerf
3588.
– übertr.:
dâ si ir friunt wesse, / den warf sie lîht zwei esse [verliebte
Blicke] – / der andern schanze wær ze vil, / dâ man zuht hüeten
wil Helbl
1,1122.
–
‘das Geringste’, phraseol. (vgl. Friedrich, PhrasWB, S. 152)
macht niht die rede so wæhe. / ob Rennewart sie wesse, / iu wær gevallen ein
esse [ihr hättet verloren] , / iu verduͤrbe guͦt, lip
und pris Rennew
4880;
ez vellt einem rîchen herzogen / als schier ein esse ode ein
tûs [nur Geringes] , / als dem bœsten von dem hûs
Eracl
2617;
nu viel in disen meren ir vreuden esse zer drie JTit
1555,1;
StrAmis
2484;
Martina
54,25.
160,5;
sîn [Willehalms] ses hât kûme ein
esse nû [seine Sechs hat kaum noch eine Eins, d.h. er kann seinen
früheren Erfolg nicht annähernd wiederholen]
Wh
43,29;
ein esse im [Willehalm] niemen
übergeben / kunde an sô bewandem spil. / diu vlust der mâge twanc in vil, / noch mêr
diu nôt der Gyburc phlac [niemand konnte ihm noch das Geringste
dazugeben, denn in Bezug auf das Leid hatte er den höchstmöglichen Wert
gewürfelt]
ebd.
162,22
MWB 1 2209,22; Bearbeiter: Gärtner
ësse
stF.
auch swF. ( UrkCorp ).
‘Feuerstätte des Schmiedes, Münzers, Erzgießers, Esse; Schmelzofen’
1 allgem. 2 in Vergleichen
1
allgem.:
di kolen da der smit sin isen inne hat gegluet in der ese
SalArz
79,55;
RvEAlex
8961;
heiz all die balge nemen, / die den smiden zuo der esse
zemen, / und heiz zesamen rennen daz golt EnikWchr
24418.
24461.
24463.
24561;
ez in sal nieman habin ein essin da man silbir vffe burne dan der
mvntzemeister vnde die husgenozin vnde goltsmide vnde stubewesschere UrkCorp
1161A,23.
– übertr.:
wann er [Wolfram von Eschenbach] in der künste ess
sie [die Worte] worht nâch sîner lüste Loheng
7637;
dar inne [in der Schmiede, die die Welt bedeutet]
stât besunder / ein esse, gluot darunder Kolm (B)
12,4
u.ö.; vgl.
der esse gluot daz ist diu helle ebd.
12,31
2
in Vergleichen:
wande dih daz fur siner minne hete durhsoten / alse daz
gelutterete golt inder esse Litan
642;
BrZw
1;
PrGeorg
93,13;
so wirt din lop gar nuͤwe / gepuͤret [geläutert] in
der eren esse, / alz der pluͤend zwig von Jesse MinneR 444
449.
–
her Dietrîch wart ein zornec man: / man sach im von dem munde gân / sam von
der esse tuot daz viur LaurinA
545;
sîn [Christi] herze bran an dem kriuze als ein
viurîn ezze oder ein oven, dâ diu flamme an allen enden ûz sleht Eckh (Pf)
220,4;
JTit
6208,4;
Krone
27422
MWB 1 2209,57; Bearbeiter: Gärtner
essencie
F., swN.
‘Wesen, Sein’
der heilige geist ist die minne. / seht, da durch und dar inne
/ ver einit die dri personen sin / in einer essencien an in Vät
30;
dâ [im Himmelreich] lebet diu gots
essentiâ / per infinîtâ seculâ RvEBarl
10979;
dâ [in der einicheit
] sitzet er [Gott] in sînem næhsten, in
sînem esse [La. in seinem essencie
] , alles in im, niergen ûz im Eckh
1:314,4
MWB 1 2210,20; Bearbeiter: Gärtner
esser
stM.
Ansatz unsicher, zu êser?
1 unter Handwerkern genannt, ‘Täschner’ (?) 2 unter Gaunern genannt, ‘Taschendieb’ (?)
1
unter Handwerkern genannt, ‘Täschner’ (?):
brenge mir ouch den byerschrotener / und dar czuͤ den botener, / esser, eyler
[Töpfer] , spoͤrer, veyler OsterSpI
329
2
unter Gaunern genannt, ‘Taschendieb’ (?):
jch pflig der ezzer vnd der dopler [= topeler
Würfelspieler]
Luzifer
5,75;
unsere herren meister unde rot, schöffel und amman sint uberein komen, das
alle seckelsnyder [...] und
lehenere [Wucherer] , esser und ryfion [=
ruffiân Kuppler] dise stat
[...] rumen sullent in den nehsten dryn dagen
UrkStraßb
4,2:24,11
(a. 1303)
MWB 1 2210,28; Bearbeiter: Gärtner
estel, estelîn
stN.
→ ästel
MWB 1 2210,40;
estelle
Subst.
aus afrz. esteile
‘Stern’ in Anlehnung an die lat. Form stella gebildet (Suolahti
1,88).
In dem Klosternamen a l’estelle sente Mariâ:
ein clôster stiften aldâ: / a l’estelle sente Mariâ, / sus wart
daz clôster genant HvFreibTr
6804
MWB 1 2210,41; Bearbeiter: Gärtner
1esten
swV.
‘Äste bekommen’
man iah ir an allen sachen / ie der tugende besten; / die
begunden oͮh esten / vnde vil witen umbevahen Wernh
D 1452.
– refl. ‘sich verzweigen’
die selben âdern estent sich überal zuo den andern glidern
reht als die est BdN
24,27.
36,16.
37,10
u.ö.
– subst. ‘Verästelung’
vür min truren sunnen glesten / ist si, miner vröuden esten NeunMänner
A:3,9
MWB 1 2210,46; Bearbeiter: Gärtner
2esten
swV.
tr. ‘versorgen’
di vinde si [die Menschen] do esten / mit vure
[= vuore
‘Nahrung’
] unde mesten / leider gar nach disem leben TvKulm
635.
–
‘bewirtschaften’
auch haben die merkher solches recht und freyheit zu ihren hofen und gütern,
welcher dasselbe esset [La. ästet
] und bauet uf seinen costen und nicht selber druf sitzet
WeistGr
3,413
(a. 1354)
MWB 1 2210,54; Bearbeiter: Gärtner
estenspitz
stM.
zum Genus vgl. SchweizId 10,690.
‘Spross’
cima: estenspitz VocOpt
48.034
MWB 1 2210,62; Bearbeiter: Gärtner
esterîch, estrîch
stM.,
stN.
(HvNstAp )
auch est(e)rich (z.B. Serv ,
RvEBarl ),
hesderich
GlHvB .
– aus lat. astricus (Germ. Rom. 2, 101-103; Etymol.Wb. d.Ahd. 2,
1164-1166).
1
‘Estrich, Fußboden’
1.1 eigentl. 1.2 häufig mit Hervorhebung der Kostbarkeit des Materials, der Beschaffenheit oder des Belags 1.3 Wendungen 1.4 übertr. 2
‘Straßenpflaster’
1
‘Estrich, Fußboden’
1.1
eigentl.:
pavimentum: esterich SummHeinr
1:267,248;
pauimentum: hesderich GlHvB
393,66;
die estrîch man zebrach [bei der Beschießung
der Burgen] , / die die liute solden schirmen
Ottok
30313;
Melôt sîn mel ze handen nam: / den estrîch er besæte, /
ob ieman bî getræte / dem bette dar oder dan, / daz man in spurte ab oder an
Tr
15147.
15240;
mit bluote was betouwet / der kemenâten estrîch
Parz
573,27;
die brûdere sulen iren vlîz legen daran, daz die gotes
hûsere des ordenes [...] von deme stoube an den wenden
oder von deme miste an deme esteriche [...] iht werden
verstellet, mêr daz man sie ciere unde halde reineclîche
StatDtOrd
72,11;
der selben megde orden was / daz sî heten allez daz / in ir huote daz dâ
was / [...] ouch kerten sî den esterich: / des tempels
phlâgens reineclîch Philipp
536;
daz riche gewant do manigen melm / erflaugt von dem
estrich WhvÖst
5899
1.2
häufig mit Hervorhebung der Kostbarkeit des Materials, der Beschaffenheit oder
des Belags:
– Marmor, Alabaster:
di wenti warin marmilstein vil wiz, / daz himiliz undi
der estirich LobSal
120;
UvZLanz (K)
4104;
unden was der esterîch / glat unde lûter unde rîch, /
von grüenem marmel alse gras Tr
16713;
KvWTroj
17530;
der estreich und das phlaster [der
Kemenate] / von weisem allabaster Seifrit
7201.
– Edelsteine:
des sales estrich ist mit vehen steinen gestrowet
Himmelr
4,9;
den estrîch muoz ich iu lobn: / von jaspis, von
crisolte, / von sardîn, [...] der estrîch was gar
sô sleif, / daz Gâwân kûme aldâ begreif / mit den fuozen stiure
Parz
566,20;
das estereich was also güt / das ich es nit geraitten
mag. / manig edel stain da lag, / jaspis, safyr und rubein, / capasius,
alabadin HvNstAp
8228.
13084.
13286;
WhvÖst
15429;
im Vergleich:
sam von dem wîzen esterîche / glîzent swarziu steinelîn
[getäfelter Steinboden]
LvRegFr
4095.
– Kristall, Spiegel(glas):
an dem estriche / schinen da riliche / die lutern
cristalle Herb
7217;
der esterich, der muose sîn / lûter von kristallen / und von edelen
korallen UvZLanz (K)
4120;
ein spiegel was der esterîch Erlös
467;
der estrich was als ein glas / lûter, grüene,
spiegelvar Wig
8315;
RvEAlex
15095;
JTit
6269,1.
–
der estrich ist guldin Hochz
460;
der estreich was gezirret / und schon gepolieret / zu wunsch und zu
fleiss Seifrit
3818;
uber al der palas unden geschach zabelt uf dem estriche JTit
6226,4.
– Teppiche:
nidene was der esterîch / mit tepichen gespreitet, / hêrlîche bereitet
En
12932;
Er
8599;
Eracl
300;
GTroj
13756.
– Blumen, Gras usw.:
den estrîch al übervienc / niwer binz und bluomen wol
gevar / wâren drûf gesniten dar Parz
549,12;
vil kurtz, clein, gruͤnes gras / was uf den estrich
gestræut Rennew
7889;
HvFreibTr
888;
KvWTroj
14582
1.3
Wendungen:
–
ûf den ~ vallen:
mit dem mezzer er im bevalch / einen vreislîchen stich, / daz er viel
ûf den esterich / und nie kein wort ersprach UvZLanz (K)
1182;
an den blôzen estrich / viel er nider und strahte
sich Eracl
3135;
Dagonis bilde lag / gevallen uf den esterich
RvEWchr
22267;
KvWHvK
154;
EnikWchr
11867;
WolfdA
123,1.
– (sich/ jmdn./etw.) ûf den ~ werfen, legen, knien
usw.:
ûf sînen estrich er sih warf. / er clagete, daz er
niet ne starb SAlex
3394;
er warf sie nider alzehant / ûf den herten estrich LBarl
14594;
er warf uf den esterrich / die phenning und gieng
henken sich WernhMl
9421;
Lanc
607,31;
Serv
3216;
Schrätel
277;
vil andâhtlîche ûf sîniu knie / liez er in dem gebete
sich / vor im ûf den esterich RvEBarl
12338;
dô diu vrouwe an ir gebete lac, / dô knietes ûf den esterich
GFrau
2301.
2705.
–
ûf den ~ sitzen, treten, springen usw.:
Tristandes cumpanjûne, / die sâzen ûf den esterîch
Tr
11189;
er trat ûf den estrich Eracl
312;
er [der Löwe] spranc ûf den
estrîch Parz
571,17;
gâhes zeime sprunge / spranc er [
Clârîs
] ûf den esterich Flore (G)
5833.
–
ûf dem ~ ligen:
dannoch lac der künic rîch / allez ûf dem estrîch /
ungetrunken und ungezzen EnikWchr
11884;
Lanc
607,22.
–
von dem ~ ûf stân:
als er ûf gestanden / was von dem esteriche wider, /
dô gieng er aber sitzen nider / ûf sînen stuol KvWHvK
349
1.4
übertr.:
sît daz man vreude ie trûrens jach / zeinem esterîche und
zeinem dach, / neben, hinden, vür, zen wenden. / grôz trûren sol niemen
schenden [der e. als Teil des Hauses der
Freude]
Wh
281,12;
daz wir, die nidere sîn gemuot, / der muot sich allez
nider tuot / und an dem esterîche swebet, / der weder swebet noch enclebet: /
wir kapfen allez wider berc / und schouwen oben an daz werc, / daz an ir
tugenden dâ stât, / daz von ir lobe her nider gât [in der allegor.
Deutung der Minnegrotte]
Tr
16951.
16969.
17117;
der esterich der ewigen minne vnsers herren SalHaus
30,21.
30,7;
HeslApk
3307
2
‘Straßenpflaster’
sô lûterbære und alsô glat / was ir [Trojas] gazzen
esterich, / daz man ersach dar inne sich / reht als in eime spiegel KvWTroj
17409;
daz [
gelt
] man alle wochen gewoͤnlich git zuͦ der stette buwe und zuͦ dem
estrich UrkStraßb
4,2:167,28
(a. 1322).
4,2:168,1
(a. 1322)
MWB 1 2211,1; Bearbeiter: Gärtner
este|rîche
Adj.
‘reich an Ästen’
ûzen stuonden obe der tür / esterîcher linden drî
Tr
16731
MWB 1 2212,43; Bearbeiter: Gärtner
esterîchen, estrichen
swV.
‘pflastern’
eine strâze er dô gevienc, / [...]
diu was gestrîcht [La. ge estrichet
] unde breit Parz
142,5;
die strâze mit gesteine / wâren gesterichet [:
sprichet
]
KvWPart
863;
daz [
gelt
] man in [den Handwerksmeistern] alle
wochen git zuͦ buwende und zuͦ estrichende UrkStraßb
4,2:167,31
(a. 1322)
MWB 1 2212,45; Bearbeiter: Gärtner
esterîcher
stM. →
estrîcher
MWB 1 2212,52;
esterîchmeister
stM.
‘Pflastermeister’
so sol ein ieglich lonherre und ein estrichmeister alle jare entwúrten unsern
herren, waz in dez jares geúbert ist von dem gelte UrkStraßb
4,2:167,34
(a. 1322)
MWB 1 2212,53; Bearbeiter: Gärtner
ê|stiure
stF.
‘Aussteuer, Mitgift’
das ver Jvnte [...] hat verkoͮft
[...] das guͦt / [...] das ir
ze rehter ê stúre geben wart / den frowen von sante Claren UrkCorp (WMU)
2319A,38;
MerswKn
81;
si hat [...] ein teil ze êstuͥr und ein teil ze
phande fuͥr ir mannes dienst UrbHabsb
1:45,16;
die guͤtere, daruffe mir minre muͦter seligen estiùre geslagen wart
UrkRapp
373,25
(a. 1338)
MWB 1 2212,57; Bearbeiter: Gärtner
ê|strâʒe
stF.
‘Landstraße’
ez sol auch der prukgraf vor dem hertzogen reiten alle êstraze UrbBayJ
530;
einiv wivͤste hovestat [...], div entzwischen der
selbin mîvli rehter vnd offenner ęstraze vnd dem mivliwasser ist inbevangen vnd v̂f
von der mivli lenget vntz an die lantstraze bi des wazers brvcge UrkCorp
(WMU)
364,12
MWB 1 2213,1; Bearbeiter: Gärtner
estrîchen
swV.
→
esterîchen
MWB 1 2213,8;
estrîcher
stM.
‘Pflastermeister’
so git man einem smide, einem murer [...] dem heger
und dem estricher ir ieglichem 14 eln tuͦches und einen beltze UrkStraßb
4,2:166,4. 167,38
(a. 1322)
MWB 1 2213,9; Bearbeiter: Gärtner
ê|stunt
Adv. s.a.
stunde
stF.
‘ehemals’
ich bin Cristus genant, / der iu ê stunt gelobet wart Antichr
477
MWB 1 2213,13; Bearbeiter: Gärtner |