galtnüsse
stFN.
auch gelt- ( SchwSp ;
SchwSp(W)
315,8;
UrkCorp (WMU) ).
1
‘Geldstrafe’
2
‘Verpflichtung zur Entschädigung’ , 3
‘Verantwortung, Rechtfertigungspflicht’
1
‘Geldstrafe’
geit [...] der gelter an dem ahten
tage phant oder phenninge, so ist er dem burgraven chainer kaltnusse schuldik
StRAugsb
208,36;
swelher des niht entut [...], der git
ze galtnusse dem munzmaister drizzik phenninge ebd.
16,10.
58,2.
69,38;
UrkCorp (WMU)
1331,16
2
‘Verpflichtung zur Entschädigung’,
so haben wir den gewalt daz wir [...] den mist vnd
swaz die gassen [...] geirren möht, fvren sulen oder tragen
[...] swa wir hin welten an alle galtnvsse
UrkUlrich
2,49
(a. 1319)
– jmd. hât, lîdet (deheine) ~
; ist, belîbet âne
~
(mit Gen.d.S.):
geschiht aber nieman kein schade dâ von denne im selber,
des hât er kein galtnüsse SSpAug
207,20;
SchwSp
98a;
und tut ouch ez ein frowe [...],
diu sol die selben galtnuͤsse liden StRAugsb
123,26;
swenne daz [Nachweis einer êhaften
nôt
] geschiht, sô belîbet er es âne galtnüsse, daz
er dar [zum lantteidinc
] niht komen ist
SSpAug
193,3;
sô belîbet er aun galtnüsse daz er dar niht komen ist SchwSp(W)
407,7
(a. 1319).
– übertr.:
ez sloh schawer oder pisez oder lantz vrlevg, des schol mein sel vnd mein
jarzeit dehain geltnvzz [Einbuße] haben
UrkCorp (WMU)
2429,12
3
‘Verantwortung, Rechtfertigungspflicht’
so hant [...] mein herrn von Staingaden gewalt uns
[...] ze buzzend an leib und an gut nach iren gnaden,
als ander ir leut, die ir aigen sind, und sullen des kain galtnuse han, weder gen
gaistlichen noch weltlichen gericht, und gen niemen andern UrkSteing
596
(a. 1341)
MWB 2 66,61; Bearbeiter: Bohnert
galumpieren
swV.
→
galopieren
MWB 2 67,29;
galvei
stNF.
auch -ai, -ay, caluaî.
– stF. UrkFreisÖst (
flekt. galuayer ebd.);
UrbSonnenb
56.
126.
– nur bair., aus mlat. calvea (s. Kramer, EWD 2,131),
galuaia, -uagium.
‘Galfe’, ein Hohlmaß für trockenes Schüttgut, meist Getreide,
auch Gemüse, Obst, Salz:
driv galvei gersten UrkCorp (WMU)
2940,36;
2 gal. waitzen und 2 gal. ponen UrbSonnenb
58.
52;
ein caluaî rokken vnd ein caluaî obs UrkCorp
3248,34.
N772,14;
UrbBayJ
203;
saltz [...] ein halb pfunt galvay
oder ein halb pfunt scheiben StRMünch
468,16.
–
swer saltz in den fuͦdern chauffet, daz man den in
igleichem fuͦder vier galvai weren sol bei dem mazze StRMünch
211,18.
236,17
(s. →
bruckmetze
);
vnd des wirt vberal siben chastmuͦt, der ie der muͦt tuͤt
driͤv galvei Muncher masses UrkCorp (WMU)
2984,9;
roken vnd gersten 27 <1/2> galuei der niwen Brixener maze
UrbTirol
72;
30 gal. waitzen der abtassinne maz UrbSonnenb
89.
82.
100.
–
zway galvay oder ains gebent nicht zolles
StRMünch
233,28;
di mezzer suͤlen chein uͤbermas, daz
uͤber ein halbes galvai ist, mer chauffen ebd.
208,2.
209,26.
–
ii galuay haber vnd i mererev galuay nach UrkFreisÖst
3,591
(um 1360);
zwo galuayer haber diͤ merer ebd.
3,591;
1 chlaine gal. UrbSonnenb
126;
pei gestrichner galvay und nicht pei gehaufter galvay, je 8 galvay für ainen
mutte chastenmaz DRW
3,1141
(SGeorgenbChr.)
MWB 2 67,30; Bearbeiter: Bohnert
galvel
stN.
Dimin. zu →
galvei
:
6 hofmut rok und 8 ster und 5 galfel rok, / item waizen 2 ster und 9 galfel
waizen UrbSonnenb
122
MWB 2 67,58; Bearbeiter: Bohnert
galy
Subst.
aus gr. γαλέη.
‘Wiesel, Marder’
galy ist ain tier [...], daz gar
küen ist. ez streit mit den slangen BdN
140,17.
140,21
MWB 2 67,61; Bearbeiter: Bohnert
galze, gelze
swF.
zu →
galt
.
‘junge Sau’, wohl auch ‘verschnittene
Sau’
scropha: alde su. porca: su. sucula: gelza iunge su Gl
3:368,19;
sucula: calce ebd.
3:670,66;
SummHeinr
1:143,385.
2:477,317;
weitere mhd. Glossenbelege s. AWB 4,214;
der einn phert verkoufet, daz git vier pheinninge zoͧ zolle
[...]; ein barc einen pheinning; zwô galzen einen
pheinning WeistGr
1,762
MWB 2 68,1; Bearbeiter: Bohnert
gam
stM.
→
gamen
MWB 2 68,9;
gâm
stFM.
→
goume
MWB 2 68,10;
gâmahiu
MF.
auch kamahu. – aus afrz. cama(h)ieu; s.a. →
gâmân
.
1 ein geschnittener Edelstein, ‘Kamee’
2 ein Edelstein
1
ein geschnittener Edelstein, ‘Kamee’
(s. Engelen, Edelsteine S. 311f.):
diu aller beste gâmahiu / was daz selbe spengelîn. / diu Minne was entworfen
drîn / ûf ein gestüele hôhe enbor KvWTroj
3052;
uns wart ein mahelvingerlin: / ave daz vaterliche wort
[...]. / ez wirt ein uzgenomen stein / gestellet als
ein gamahiu, / da wunderlicher bilde driu, / geist vater, mein ich, unde kint, /
geschephet an mit flize sint KvWGS
1897;
ein urich [rein, lauter] gulden crütz mit einer
gamahü und mit edelm gestein und mit berlen UrkAgnes
133
(a. 1357)
2
ein Edelstein:
ein stein heizet kâmahû [La. gamahiv,
gaman u.a.] . / von dem wil ich iu sagen nû: / der
ist enmitten wîz gar / und alumbe swarz var / und ist vol antlütze
Volmar
629;
ein stein ist kamahu genennet und erkant Boppe
1:24,1.
–
jâ, ûz allen sîden [von Gottes Thron] / schinen
aller hande wes [Edelsteine] : / perlin fîn und
agathes [...], / barillen unde gamahî [:
die; überl.: -hüe, -hie
]
Erlös
409;
niht krisopastus, / noh der himil varwe iacinctus
[...], / noh der gamahiv wert, / dez man in golt
gesmide gert Martina
50,83;
SHort
6964
MWB 2 68,11; Bearbeiter: Bohnert
gamâlêôn
stM.
auch camêliôn,
gamalium,
gamaniol.
– aus griech.-lat. chamaeleon (vgl. Suolahti 1,92).
–
ein dem Element Luft zugeordnetes, von (und in) diesem lebendes Tier,
‘Chamäleon’
(vgl. Rausch, Methoden S. 168-200):
ez sint vier gotes geschaft, / der leben diu sint wunderhaft: / salamandrâ
spîset sich / mit fiure, daz ist wunderlich; / gamâlîôn des luftes lebt, / der
herinc wazzers, swâ er swebt; / der scher [Maulwurf] sich
niht wan erden nert: / sus ist den viern ir nar beschert Freid
109,18
(=
Renner
20113
);
Georg
3907;
JTit
2807,2;
in luft gamaleône / ist wol ân erden wazzer fiur Reinfr
26432;
der engel sanc was sô grôz [...], / daz sîn erschrac
gamâleôn, / der siben mîl in lufte vert / und sich niht ander spîse nert
Georg
1254;
ich leb dins trostes [...] / recht
sam der luft gamalion Mügeln
393,5.
188,2;
MügelnII
Gr:2,10;
MügelnKranz
1245;
Hätzl
2:60,105;
LS123
84.
– Adynaton:
der mûlwelf sol in lüften sweben. / dér gamâlêôn sol nicht wan der erde leben
Boppe
5:2,5;
noch süzer dan der luft dem gamalione Frl
3:18,4.
– als Vogel vorgestellt:
dâ sach er wie gamalêôn / der vogel sîniu eigen [l.
eiger ‘Eier’] birt, / und wie im uf dem
rugge wirt / sîn fruht schôn ûz gebrüetet Reinfr
22522;
Teichn
320,139.
– dem Salamander gleichgesetzt:
salamandra [...] haizt auch
gamaleon, daz ist als vil gesprochen als ain ertleo BdN
276,30.
– verändert die Farbe:
gamalion daz ist ein tier, daz hat die site, swaz varwe ez sicht, die im
gevellet, / gele oder rot, gruͤne oder bla, wiz oder swarz, swen ez wil, sam
wirt ez ouch gestellet Meissner
17:6,1.
5:4,11;
camêliôn [...] / daz der luft sîn spîse sî, / und
swelher varwe ez wone bî, / nâch der werde sîn balc gevar / denne rôt aleine
Renner
18879.
– als Wappentier (vgl. →
gabilûn
,
gampilûn
):
der von Arminzidole [...] / gelich gamaniole
fuͦrt er ein wapen tiure werdicliche JTit
4041,2
MWB 2 68,35; Bearbeiter: Bohnert
gâmân, gamânje
stM.
auch kâman.
ein geschnittener (vielfarbiger) Edelstein, ‘Kamee’ (wie →
gâmahiu
1
,
vgl. Vorderstemann, Fremdw. S. 93f.):
al die steine
gâmâne [
plâne:] / sint niht sô manegen wîs
gesehen, / sô man zimierde muose jehen, / die die minne gernden truogen
Wh
401,8.
16,12
(La. gamanye, s. Heinzle, Wh. z.St. mit Lit.);
[kostbare Edelsteine als Besatz eines Mantels:] der rubîn
und der sardius, / der prasem und der onichinus, [...], /
ouch sach man dâ stân / den edelen kâman, / den man vindet begarbe / in sô maniger
varbe Ottok
69269
MWB 2 69,9; Bearbeiter: Bohnert
gamanderbluome
swMF.
wohl ‘Echter Gamander’ (vgl. →
gamandrê
), zwei Glossenbelege des 14. Jh.s s. AWB
4,34.
MWB 2 69,21; Bearbeiter: Bohnert
gamandrê
stF.
auch -drea, -drya, camandrê. – aus mlat.
gamandrea (s. Etymol.Wb.d.Ahd. 4,39, Suolahti 1,92).
eine Pflanze, ‘Echter Gamander’
(s. Marzell 4,666f.);
in heilkundlichen Texten:
gamandrea ist heiz unde trocken an dem dritten grade
Macer
34,1
u.ö.;
nim satureie. poley. ysop. camandre. origani. rote wazzer
minzen [...]. igliches sibenzehen korn
SalArz
95,39
u.ö.;
man [...] sal se dicke laten drynken
garolf vnd von neglein vnde gamandrya, went dat reyneghet dat blod
OvBaierl
73,35.
–
camadreos: groze gamandre, campiteos: cleíne gamandre Gl
3:538,11f.;
weitere Glossenbelege des 11. bis 14. Jh.s s. AWB 4,34f.;
VocOpt
50.102.
50.144.
– in Aufzählungen von Blumen bei Beschreibung eines locus amoenus:
nieman kan des sumers wunne volzellen. / schœn sint sîn
gisellen, / vîol, rôsen, bluomen, klê, / boume bluot, loup, gras und gamandrê
SM:Had
29: 1,10.
35:3,2.
41:2,4;
da stet viol unde kle, / sumerlaten, gamandre, / die werden
zitelosen; / ostergloien vant ich da, die liljen und die rosen Tannh
3,11;
SHort
5378.
– im Marienpreis:
dû [Maria] muscâde, dû cinemîn, / dû mirre, balsme
und aloê, / dû cardomôme, gamandrê, / dû burnende ôsterkerze / dû blûwest in dem
merze Erlös
2566.
6136
MWB 2 69,24; Bearbeiter: Bohnert
gamaniol
stM.
→
gamâlêôn
MWB 2 69,49;
gamanje
F.
vgl. Suolahti 1,92.
‘Schar, Gemeinschaft’, für weiblichen Hofstaat:
diu süeze gamanje
[
Britanje:] / enpfie vil wol die reinen
maget Wig
4021
MWB 2 69,50; Bearbeiter: Bohnert
gamânje
stM.
→
gâmân
MWB 2 69,54;
game
stM.
→
gamen
MWB 2 69,55;
gæme
stF.
→
goume
stF.
MWB 2 69,56;
gamel
stMN.
‘Vergnügen, Belustigung; Scherz, Spott’
her Hogier und vrou Amele / mit michelem gamele / die naht vertriben biz an
den tac RuprvWü
783;
maniger loufet hinnen gein Compustellâ ze sant Jâcobe
[...] unde gênt danne mit gamel unde mit gelehter unde
sprechent [...] selten iemer dehein pater noster
PrBerth
1:493,12;
min swester [...] hat der welt wider
seit / und wil och magt beliben. / hie von si nieman triben / sicht gern gamel und
schimpf SHort
6309;
diu kint begiengen widerstrît / an im [Alexius] dô
grôzen ungelimpf. / er was ir gamel [Ziel ihres Spottes]
unde ir schimpf KvWAlex
694
MWB 2 69,57; Bearbeiter: Bohnert
gämelich
Adj.
→
gemelich
MWB 2 70,6;
gamen
stMN.
auch
gam NvJer
7922
(s. Johansson, NvJer. S. 206); game
KarlGalie
2039
(Konjektur). –
selten stN. (
UvZLanz(K)
1071;
GTroj
10512.
13101
).
1
‘heitere, frohe Gemütsstimmung’
2
‘Vergnügen, Belustigung, Erheiterung’
2.1 allg. 2.2
~ hân, machen 2.3 etw. ze gamene hân
‘sein Vergnügen, seinen Spaß an etw. haben’
2.4 etw. ist jmds.
~
‘etw. bereitet jmdm. Vergnügen, macht jmdn. froh’
2.5 umschreibend 3
‘Scherz, Neckerei’
1
‘heitere, frohe Gemütsstimmung’
die [Ritter] alle hetten fürsten
namen, / riche gültt und hochen gamen GTroj
13284
u.ö.;
swelch hôhe vürste nû hât [...] êre und wirde und
werden gamen Boppe
1:9,2.
–
alsus reyt Karlle in groessem gamen KarlGalie
13399;
mit groesser blytschaff ind gamen ebd.
11024.
7728;
die crichen alle sament riten / vnde stapheten in zv
Troyge / mit schalle vnde mit joie [...]. / sie quamen
mit gelfe vnde mit gamen Herb
1575.
–
dô gienc ez ûz dem gamene [...], / swer in dâ
wolde widerstân, / er muoste den lîp verlorn hân StrDan
3760
(vgl. gân
3.8).
– verblasst:
sie vrâgten in demselben gamen / nâch des jungen kindes namen Erlös
3017
2
‘Vergnügen, Belustigung, Erheiterung’
2.1
allg.:
Ysaac und Rebecca sament lâgen, / spileten zesamene mit
chonlicheme gamine Gen
1105
(vgl.
mit chonelicher wunne ebd.
1301
).
746;
der wirt [...] began sô sêre lachen
[...] / und mohte sich des niht enthaben
[...]. / siu [Braut]
wolte wizzen dô bînamen, / wâvon kæme dirre gamen Häslein
420;
[Elisabeth,] di durch milden gamen [Lust
an der milte
] / den kinden brachte dise dinc
[Spielsachen]
Elis
3636;
Dulcifl(N)
220
2.2
~ hân, machen:
wer in [Tristan] ye verriet, / der habe freide
und gammen TristMönch
2094;
ich weiz si [Sarah] des solich
gamen hête daz si erlachete Gen
885;
KarlGalie
10507
(Konjektur);
der herzoge Walraben / der ervuor daz mære sân, / daz ez [das
Turnieren] diu junk vrouw’ het’ getân / sô
rehte wol in sînem namen, / unde hete von ir gamen Frauenturnier
324.
– iron.:
„ich mache dînen gamen” / sprach er „tâlank alsô
grôz.” RvMunre
1312
2.3
etw. ze gamene hân
‘sein Vergnügen, seinen Spaß an etw. haben’
sînes vater [des entblößten Noah ( Gn
9,21ff.)] hônde hête er
[Ham] ze gamine Gen
743;
habe dir iz ze gamene Exod
1467
2.4
etw. ist jmds.
~
‘etw. bereitet jmdm. Vergnügen, macht jmdn. froh’
ditz was aber Ysengrines gamen ReinFu
K,1466;
wir solten uns der sünden schamen, / nû ist ez gar der werlde gamen
Freid
34,12
2.5
umschreibend:
Maria [...] kúneglichen namen /
gewan von spiles gamen WernhMl
1172
3
‘Scherz, Neckerei’
die frauwe [Medea, von Jason
umworben] begunde sich schamen, / doch vurtreip sie iz mit gamen /
vnde wart ouch dicke vil rot Herb
728;
der helt [...] enpfie di rede für ein gamen
UvZLanz(K)
1071;
NvJer
7922;
im was al sîn nôt ein gamen UvZLanz(K)
1686;
duͦrg gamen Elis
3369.
–
sunder ~
‘ohne Scherz, ernsthaft’, verblasst, als Versfüllsel:
sie sungen alle sunder gamen: / ‘der hie kumet in godes namen, /
gebenedîet ummer sî [...]’ Erlös
4625;
Elis
4350.
3769;
sunder spotes gamen ebd.
3331;
sunder valschem gamen KarlGalie
13638
MWB 2 70,7; Bearbeiter: Bohnert
gâmen
swV.
→
goumen1
MWB 2 71,1;
gæmen
swV.
→
goumen1
swV.
MWB 2 71,2;
gameracz
stM.
ein Gewand aus Cambraier Batist-Tuch (vgl. Rosenqvist 2,241f.):
ouch welle wir, daz die brûdere nicht sullen tragen gameracze
[mnl. Fassung: gamerock
] , noch enge rocke,
noch knôfele an den ermelen StatDtOrd
151,17
MWB 2 71,3; Bearbeiter: Bohnert
gamerot
Adj.
‘fremdländisch’
und is wirt geschen [...], das ich
wil rache tun ubir di vursten und ubir die kunigis sone und ubir alle di, di da
angetan sin mit gamerotten cleide [
veste
peregrina
]
Cranc
So 1,8
MWB 2 71,8; Bearbeiter: Bohnert |