geslëht
Adj.
‘gerade, aufrichtig’
und namen [zum König] den von Osterrich / herzogen
von Albrechten, / getriwen und geslechten Hirzelin
48;
swer den lauten gewalt tuͤt, / der ist auch selben
nicht geslecht Teichn
355,9
MWB 2 574,45; Bearbeiter: Helmich
1geslehte
stN.
auch geslahte.
1
‘Abstammung, Herkunft, Art’
1.1 speziell auf den Menschen bezogen 1.1.1
‘Familie, Geschlecht’
1.1.2
‘Generation’
1.1.3 Gesamtheit von Personen mit einer bestimmten Eigenschaft, ‘Typ,
Menschenschlag’
1.2 allg. auf Tiere, Pflanzen u.a. bezogen 1.2.1
‘Sorte, Typ’
1.2.2 lexikogr. Sachverhalt: auf die Herkunft eines Wortes bzw. auf dessen Wortfamilie bezogen 2
‘Sexus, Geschlecht’
1
‘Abstammung, Herkunft, Art’
1.1
speziell auf den Menschen bezogen
1.1.1
‘Familie, Geschlecht’
si was von Aarones geslahte AvaJo
2,6;
nâch dem geslähte der muoter sîn Wig
6607;
wand ime ist von geslehte / nieman sô nâhe sippe als
ich KvWSchwanr
522;
daz er noch enhein daz mensche, daz von sime gislehte iemer giborn
wirt, niemer enhêin ansprach sol giwinnen wider daz closter ze Gv́nterstal
UrkCorp (WMU)
187,44,3;
ich und du [Symeu und
Lancelot] , wir sint beide eins geslechtes, ich bekenne
dich baß und din macht dann du selber tuͦst Lanc
617,3;
von fast hohem geschlecht ebd.
137,25.
151,7;
van gueder art gesleichte HagenChr(G)
1288;
von kunichlichem geslâht Spec
12,25.
–
‘Verwandte’
einer des byschofis knehte, / der ym an horte von geslete
[
cognatus
Io 18,20
] , / an dem doch Petrum vngefug / det
vnd daz ore ym abe geslug EvStPaul
14173;
miner muoter, / minen swestren, minen bruoderen /
unde anderme mime geslehthe SüklU
29;
Conrat vnd Matze Eppelins kint vnd alle die geslechte, die dar
nach ze rechte gehorent UrkCorp (WMU)
3436,43;
RvEBarl
12497.
–
‘Volk, Stamm’
da waren diu edeln geslæcht
[Stämme] diu von Juda geborn waren
PrOberalt
156,30;
diͤ in al den jüdschen geslechten / engein
kint zuͦr werld enbrechten MarlbRh
95,15;
die / geslecht der Israhelen Mügeln
74,4.
–
in dimme [Abrahams]
geslæhte wirt gesegenot allez irdiscez geslahte Spec
102,27;
mænnschleich gesleht
[Menschheit] zergænchleich ist
UrkCorp (WMU)
N347,2
1.1.2
‘Generation’
von erbe und von aigen, wi iz erbe von vater und von mueter auf daz
ander geslecht StRBrünn
401
1.1.3
Gesamtheit von Personen mit einer bestimmten Eigenschaft, ‘Typ,
Menschenschlag’
ûz der tjoste geslehte / wârn si bêde samt erborn
Parz
680,2;
Lanc
245,30;
es ist ainerlai pillde der pösen und von dem
geschlächt der übeln [
de genere
malorum
]
HvHürnh
22,2;
vir geslechte [genera] sint der muneche
BrHoh
1;
wer in dem schütz sich birt,
[...] hat zu jegerie phlicht, / von sim
geslecht er sere ficht Mügeln
310,7
1.2
allg. auf Tiere, Pflanzen u.a. bezogen
1.2.1
‘Sorte, Typ’
schaw, wie iesleich gesläht der visch sein besunder
lant hât BdN
244,8;
daz ist ain mervisch und ist der sneken geslähtes
ebd.
256,7;
der wurm ist âmaizen geslähtes, er ist aber vil
grœzer denn ain âmaiz ebd.
302,16
u.ö.;
JPhys
17,31;
wurze unde sâmen nâch iegelicheme geslahte
Gen
65;
in dem [Garten] sind
mißlich geschlächtt fruchpär paum HvHürnh
72,2.
–
‘Beschaffenheit’ von Steinen:
des steines geslehte, / sîne lîhte und sîne swâre
SAlex
7204;
ez [das Bett von
Anfortas] was tiwer unde wæhe / von der edeln steine
geslehte Parz
790,29;
granât ist von des jâchants art und ist seines
geslähts BdN
447,7
1.2.2
lexikogr. Sachverhalt: auf die Herkunft eines Wortes bzw. auf dessen
Wortfamilie bezogen:
scandalum ist ein fromedez wort. nehat eigines gediutes niht. also
gniugiu wort endriu dei anegenges unde geslahtes nihne habent PsWindb
105,36 Randgl.
2
‘Sexus, Geschlecht’
uon wiplicheme geslahte / so geshiht dir uil rehte
VMos
10,6;
der part an dem menschen bedäut mannes gesläht
BdN
12,15
MWB 2 574,50; Bearbeiter: Helmich
2geslehte
stN.
zu
slahte
stF.
‘das Geschlachtete’
dem probst von Gysenvelt git man [...] zwo schultrig
vnd zwo hammen von dem geslaehte [
de duplici
mactatura
]
UrkGeisf
414
(13. Jh.);
daz hovpt vnd daz inner gslæhte ebd.
434
(13. Jh.)
u.ö.;
würste und hammen, guot geslechte / ouch in rechte herbest
birt SM:Had
20: 2,1.
18:2,8
MWB 2 575,51; Bearbeiter: Helmich
geslehtebuoch
stN.
‘Ahnentafel, Stammtafel’
von der maget Marîen swestern und von ir sünen. / von dien zwelven, sô ich nû
/ genant hân, der wârn Jêsû / fünve sippe, als üns saget / daz geslähtebuoch der
maget WvRh
7525
MWB 2 575,58; Bearbeiter: Helmich
geslehtede
Subst.
‘Verband, Geschlecht, Stamm’
tribus: geslehtede Gl
3:261,12
(BStK461)
MWB 2 575,63; Bearbeiter: Helmich
geslehtet (?)
Part.-Adj.
mglw. Nebenform zu
geslaht
(vgl. FrlWB 118).
Bed. unklar, ‘verwandt’ (?):
dem herren alsam dem knechte / namen sint geslechte: / wan swa ein herre ist
ane knecht, / der hat namen nicht rechte; / knecht ane herren ist kein knecht
Frl
5:69,4
MWB 2 576,1; Bearbeiter: Helmich
geslëhticlîchen
Adv.
zu
geslëht
Adj.
‘direkt, gerade’
daz ist von den marht stayn der oberhalb des Moydrats leit vntz an die hevmat
vnd get vmedum gegen dem osterwint von ainer seitten geslehtichleichen vntz an den
weg der von alten dingen haizzet der Polnasteich StiftZwettl
35
MWB 2 576,7; Bearbeiter: Helmich
geslende
stN.
zu
slinden
.
‘Schmauserei, Schlemmerei’
dort haben wir manec geslende, / dâ mite wir sulen den lîp
gelaben Wh
326,28;
got enfvrchet ir nicht, / wand iv cechirchen niemen sicht / mit rechtem
gelæzze; / geslende vnt gevræzze Warnung
282;
des gewerte er sî schir / und leit sich inz geslende nider. /
[...] diu vrouwe vil untriuwe pflac. / vil wînes si
sich gein im bewac / und machte in trunken Mai
138,29;
Neidh
WL 22:6,3;
StrKD
36,89.
36,146
MWB 2 576,13; Bearbeiter: Helmich
geslieʒunge
stF.
‘Dachgebälk, Sparrenwerk’ (vgl. MlatWB 2,1712):
contignationem: gesliezunge Gl
1:467,63
(BStK486);
Gl
1:467,62
(BStK600)
MWB 2 576,23; Bearbeiter: Helmich
geslihte
stF.
s.a.
slihte
.
1
‘gerade Richtung’
2
‘Rechtlichkeit’ (?) 3 hierher ( ‘Schlichtung, Beurteilung’ ) oder verschrieben aus
gesihte (vgl. Glr.)
1
‘gerade Richtung’
wer den weg dann zaigen wil, / der sol zaigen dw geslicht, /
auf und nyder fuͤren nicht Teichn
319,19
2
‘Rechtlichkeit’ (?):
seit im [Simon Petrus] got gab den
nam / daz er in hiesz Barionam, / daz ist: dez hailgen gaistez kint. / da von si nü
brüder sint, / Jesus und sant Peter; / von siner geslicht hat er die er
Märt
11290
3
hierher ( ‘Schlichtung, Beurteilung’) oder verschrieben aus
gesihte (vgl. Glr.):
so hat er [Gott] sin gerihte / vnd
koment im ze geslihte / omnes tribus terre Wernh
A 4696
MWB 2 576,26; Bearbeiter: Richter
geslinge
stN.
‘Kriechtiere, Gewürm’ (als Übers. von lat.
reptile):
an deme tage wil ich in stiften eine sune mit deme tyre des
veldis unde mit den vogelin der luft und mit deme geslinge der erden
Cranc
Os 2,18;
du machest di lute als di vische des meres und als das
geslynge, das do nicht vursten hat ebd.
Aba 1,14.
Ez 38,20
MWB 2 576,37; Bearbeiter: Richter
geslipfere
stN.
‘schlüpfriger Weg, Sumpf’ (als Übers. von lat.
lubricum):
hirumme wirt ir weg als eyn geslippere in vinstirnisse, want
si werden getriben doran und vallen Cranc
Jer 23,12;
si habin gesenkit dich in den phul und in eyn geslippir dyne
vuze ebd.
Jer 38,22
MWB 2 576,44; Bearbeiter: Richter
gesliunen
swV.
unpers. ‘eilen’
jenez sint choufliute, / die trîbent soumære, / die tragent alsô swære, / daz
in niht wol geslûnen mac KvFuss
1573
MWB 2 576,50; Bearbeiter: Richter
gesliunigen
swV.
als Übersetzung von accelerare
‘eilen’
gemanichvaltet sint unchrefte ire. nah diu geslunigten si iz
[viele Schmerzen erleiden die, die (falschen Göttern)
nachlaufen]
PsWindb
15,4;
neige ze mir ore din, geslunige daz du errettes mih ebd.
30,3
MWB 2 576,53; Bearbeiter: Richter
gesloufe
stN.
‘Kleidung’ (zu
sliefen
stV.):
ey bit Franciscum, daz er dir / uz dem warmen gesloufe / sin sweiztropfen
verkoufe PassIII
518,11;
nu bit in koufe [bitte ihn, zu kaufen] / hoe
kleider, gut gesloufe / von richer kost, ich wil ez gelden Schampiflor
320.
269
MWB 2 576,59; Bearbeiter: Richter
gesloufic
Adj.
‘geschickt, raffiniert’
ez gêt nu in die erne / vil schœner dirne fîn. /
[...] / darzuo gêt manig geile / dar mit ir tochterlîn;
/ daz kumt iu ouch ze heile, / went ir gesloufig sîn SM:Had
22: 1,8
MWB 2 577,1; Bearbeiter: Richter
gesloʒ
stN.
‘Umschließung’
ein stein behende / gebrochen wart ane hende / uz eines berges
gesloz Daniel
775
MWB 2 577,6; Bearbeiter: Richter
gesloʒʒe
stN.
‘Gefüge (des Körpers), Körperteil’
arbaiten [...] tzwinget zesamen die
geschlos des leibes [
constringit compages
] unnd
zerlät die überflüssigen feuchte HvHürnh
31,2;
[übermäßiger Weingenuss] chrenkchet dy zamfügung vnd di
geslöss des leichnams vnd der glider [
debilitat catenas corporis et
iuncturas
]
ebd.
52,9
MWB 2 577,9; Bearbeiter: Richter
gesmac
Adj.
s.a.
wolgesmac
1
‘(wohl-)schmeckend, lecker’
2
‘duftend, wohlriechend’
3 übertr.
1
‘(wohl-)schmeckend, lecker’
ez [der Wein] ist louter vnd dünne, / gesmach vnd
ræze, / vnd sint sein wæze [Duft] / süez vnde starch
Krone
2513;
siner tugende sinnen / minnest was gemezzen / uf trinken und uf ezzen, / wie
diz und daz si gesmac PassIII
401,79;
diu langen air sint paz gesmach und pezzer ze ezzen wan die
sinweln BdN
193,30
u.ö.;
PrBerth
1:432,14.
– bildl.:
dû lebentigez, dû kreftigez, wünneclîchez, gesmachez, dû himelischez brôt
[Jesus]
DvASchr
376,28;
behaltent wir ir [der
Bekenner] lere, so werden wir dem almehtigen got suͤzz
vnd gesmach, sam das ezzen wirt von dem salcz Konr
21,49.
19,85
2
‘duftend, wohlriechend’
der [Garten] was nach
walsamen [Balsam] gesmach HvNstAp
13061
3
übertr.:
die gemvͤtte, dv̍ fleischliche sorge iagent vnd tribent,
mv̍gent nu̍t begriffen die gesmakken vnd svͤssen wisheit
[übers. non comprehendunt sapidam
sapientiam
]
RvBib
148,19.
– von Rede ‘wohltönend, -klingend’
ir rede was süeze unde gesmach Serv
625;
gelouben nâch der kristenheit, / gotes vorht, rein arbeit, / dâ lât iuch
nieman wîsen abe, / swie gesmacke rede er habe BuchdRügen
1456;
PassI/II
234,36
MWB 2 577,16; Bearbeiter: Richter
gesmac
stM.
1
‘Geruch, Duft’
2
‘Geschmack’ (selten klar von 1 zu trennen) 3
‘Schmecken, Geschmackssinn’
4 übertr. ‘Gefallen, Wohlfühlen’
1
‘Geruch, Duft’
[Engel und Heilige besuchen die Seelen im Fegefeuer] vnde
tróstent sie mit guteme lufte oder mit guͦteme gesmacke, vnze sie ze gotes
gnaden coment Lucid
126,11;
der bradem [Dunst] / gelîchet disem
gesmacke [Duft des Paradieses] niht, / der âne aller spîse
phliht / dem lîbe solhe vreude gît KvHeimUrst
1957;
den [Überlebenden] tet sô wê der
gesmach [Gestank auf dem Schlachtfeld] , / daz si dâvon
vil nâch / verloren heten den lîp Ottok
30248;
das gewelib oben / was [...] von holcz aloe, / das
gefault nymmer mer / und gibt gar edeln gesmach Seifrit
7213;
Eracl
1235;
Krone
21353.
– übertr.:
dú sele [...] ist saͤlig dú da gemenget
ist mit dem guͦten gesmake der tugende PrGeorg
259,20
2
‘Geschmack’ (selten klar von 1 zu trennen):
als an gesmacke er [Jesus am Kreuz] den
[mit Galle vermischten Wein] versuchte, / zu dranke
er sin da niht geruchte [
cum gustasset noluit bibere
Mt 27,34
]
EvStPaul
2061;
sô habent die spîse ûf ertrîche niht mêre danne niun hande gesmac
PrBerth
1:220,13;
das or empfacht das gethoͤn vnd die zung den geschmack Eckh
2:472,2;
Parad
56,21;
HvHürnh
52,6
3
‘Schmecken, Geschmackssinn’
jâ hât ieglîch man und wip / vümf tür in sînem lip: / ein ist gesiht, diu
ander gehœrde, / diu dritte wâz, diu vierde gerüerde, / die vümften ich gesmac heiz
WälGa
9453;
die dru sint auch ahtbere: / Enpfinden, Richen und Gesmag
HvNstGZ
923;
SuTheol
104
4
übertr. ‘Gefallen, Wohlfühlen’
zuͦ Jherusalem alleine wer wol sin [des
gottsuchenden Menschen] gros trost und gesmack und gevallen
Tauler
83,30;
[diesen Sündern] ist recht geschehen als den lúten die
boͤse magen hant, [...], das si enkein guͦt
spise gessen enmúgen, und der gesmak ze aller guͦter spise ist in vergangen,
und ob sie och essent, es ensmaket in nút ebd.
136,18
MWB 2 577,41; Bearbeiter: Richter
gesmaclich
Adj.
‘wohlschmeckend’, übertr.:
der contemplierer mvͦs gemechlich vnd staffelich zuͦ nemende vf
gan [...] in dem gesmachlichen enphindenne der wurchlichen
beschoͮde [
in saporoso gustu contemplationis
practicæ
]
RvBib
60,9
MWB 2 578,14; Bearbeiter: Richter
gesmahte
stF.
‘Duft, Geruch’
daz rou sî alsô sêre / daz sî hâte lützel ahte / umbe der bluomen gesmahte /
noch deheiner slahte spil Flore(S)
5682
MWB 2 578,19; Bearbeiter: Richter
gesmeckede
stF.
‘Geruch’, ‘Wahrnehmung’
da sint ôuh míte uirtuosi et misericordes. dîe mít operibus
uirtutum reddunt de se fraglantiam bonę opinionis. also dîe tîuron sálbon dîe quékke
[La. gesmêccheda
] des gûotes stánkes
Will
70,9
MWB 2 578,22; Bearbeiter: Richter
gesmeiʒe
stN.
‘Kot, Dreck’
von kraft der wurze waze, uz paradis betowet, / pfligt daz tier der maze, daz
iz nach gelwer bluͦmen bletern schowet, / swan iz sin gesmeize von im reret
JTit
1681,3;
die veivaltern [Schmetterlinge]
setzent sich auf den klê und [...] daz edel taw
verunrainent si mit irm gesmaiz, wan dâ wahsent würmel auz BdN
291,31.
274,16
MWB 2 578,27; Bearbeiter: Richter
gesmelze
stN.
‘Metallschmelze, Legierung’
der gîtige unde daz unrehte guot [...]: daz kan
nieman gescheiden, als wênic als man zin unde kupfer iemer gescheiden mac; wan des
tuon sich alle die meister abe [sie verzichten darauf] ,
die hiute lebent unde die von gesmelze ie kunst gelernten PrBerth
1:225,9;
electrum et piropus: gesmelce Gl
3:359,32
(BStK927);
electrum metallum auro clarius fulgens mixtum ex auro et argento, auro
argentoque preciosus id est gesmelze, gesmide SummHeinr
2:271,55
u.ö.
– meist ‘Verzierung aus geschmolzenem Metall,
Emaille’
umb den helm ein lîste gie / von golde zweier vinger breit; /
oben was dar in geleit / mit gesmelze ein adamas Wig
7388.
778;
golt, silbir und als edil er [Erz]
/ das decheinis gesmelzis schin / mohte edilrre uf der erde sin
RvEWchr
28265;
sin edel hoch geslechte, [...] / daz was geschriben
rechte in rotez golt mit gruͤnen schriften kluͦgen / und stuͦnt
ouch sunder in dem helm ergraben / mit gesmelze wæhe JTit
1684,4;
VMos
82,1;
Rol
3288;
SpeyrerP
60.
– bildl.:
der von Eschenbach / sie [
diu wort
]
schôn floriert mit rîcher witz gesmelze Loheng
7636
MWB 2 578,35; Bearbeiter: Richter |