beschaffen
stV.
1
‘jmdn./etw. erschaffen, ordnen, einrichten’ (überw. im Hinblick auf das göttl. Schöpfungswerk) 2
‘jmdn./etw. für jmdn. bestimmen, vorsehen’ (mit Dat.d.P.)
1
‘jmdn./etw. erschaffen, ordnen, einrichten’ (überw. im Hinblick auf das
göttl. Schöpfungswerk):
das beschaffen chümpt von got, / das er schafft mit seinem pot / etwas da vor
nichts an lag Teichn
693,7;
got der beschuof mit sîner hant / den nagel zuo der krinnen
KLD:Kzl
17: 4,3;
dar nâch got der reine / beschuof al eine / daz di sleg muosten ergên
EnikWchr
7658;
got beschuof den menschen an dem sehsten tag BdN
3,4;
dô got himelrîche und ertrîche beschuof und alle crêatûre
Eckh
5: 413,7;
Mügeln
319,10.
–
nû erz dâ beschuof alsô, / von Babilônje kêrter dô RvEAlex
13387;
daz er [...] ein herre wesen wolde /
[...] / daz beschuof der phaffe Amis StrAmis
1702
2
‘jmdn./etw. für jmdn. bestimmen, vorsehen’ (mit Dat.d.P.):
ob mir got noch hausvrowen beschaffen hat UrkCorp (WMU)
1669,19;
daz iu diu magt beschaffen ist Wig
1002;
ez wær im niht beschaffen, / daz er wurde erhangen EnikWchr
11090;
in wâren nû beschaffen / mit gemach diu lant Ottok
232.
56194
MWB 1 624,47; Bearbeiter: Diehl
beschaffenheit
stF.
‘Schöpfung’
dâ ist diu sêle ein ûzfliezender fluz der êwigen gotheit
[...]. dar umbe bekennet si, daz si ist ein
beschaffenheit gotes Eckh (Pf)
582,35
MWB 1 625,4; Bearbeiter: Diehl
beschaffenlich
Adj.
‘von Gott erschaffen, ursprünglich zur Schöpfung gehörig’ (im Ggs. zu
‘entstanden’):
mit dem gescheppf er [Gott] wunders pfligt / alle
tag. wer das nu wigt / für beschaffenlichen funt, / der verstet nit recht den grunt.
/ was beschaffen mag gesein / das cham allesampt zw schein / in der wochen
[der Schöpfung]
Teichn
693,57
u.ö.
MWB 1 625,8; Bearbeiter: Diehl
beschaffunge
stF.
‘Schöpfung’
es wirt wol ein dinck lebent / zaichenlichen von natur, / aber die bschaffung
di ist für Teichn
693,64
MWB 1 625,16; Bearbeiter: Diehl
beschaft
stF.
‘Schöpfung’ (?):
alle ding an beschaft / beweisen einen warn Got Vät
40520
MWB 1 625,19; Bearbeiter: Diehl
beschaft
stF.
→
bíschaft
MWB 1 625,21;
beschalken
swV.
1
‘jmdn. betrügen, überlisten’
2
‘jmdn. in Verruf bringen, schmähen’
3
‘jmdn. zum schalc machen’
1
‘jmdn. betrügen, überlisten’
swer tiuveln vil getruwet / und uf regenbogen buwet, / zejungst er ie
beschalket wirt, / ob sin sin ez niht verbirt WhvÖst
10981;
swâ ein schalc wird beschalket, / ich wæn, daz sî ân sünde, / der schalkes
fuore walket / und vindet schalclîch niuwes schalkes fünde Hadam
431,1.
492,4;
ElsLA
379,31
2
‘jmdn. in Verruf bringen, schmähen’
daz sú in doch an der fúrnemekeit siner eren vor der welt groͤsslich woltin
beschalken Seuse
115,23;
mir weri ein wip ze toͤden als ein man, dú mich also woͤlt beschalken ebd.
123,12
3
‘jmdn. zum schalc machen’
owê leider! dô wurden wir beschalket unde mit rehtem urteile wurden wir dem
tiuvel ze frône veste geantwurtet PrBerth
1:100,2
MWB 1 625,22; Bearbeiter: Diehl
beschalten
stV.
‘jmdn./etw. wegstoßen’
kein zwifel sol die rede nicht beschalten Frl
9:8,10;
Karlle heysch do de zwene halden / in starcke yseren beschalden
[in Ketten legen?]
KarlGalie
8083
MWB 1 625,37; Bearbeiter: Diehl
beschamen
swV.
‘sich schämen’ (überw. mit Gen.):
so endarf sich en hain mensche beschamen PrHvKonst
34.
–
enkain engel sich sin beschempt SHort
3456;
got [...] sol si [die
Seele] sin so wol behuͦt / daz er sich ir nit mug beschamen ebd.
1465;
swer sich cristenlîches namen / niht enwolte beschamen MargAntiochIV
82.
–
bescham dich niht ze bihtende und ze clagende dine suͥnde PrSchw
2,75
MWB 1 625,41; Bearbeiter: Diehl
bescharben
swV.
→
bescharn
swV.
MWB 1 625,50;
bescharn
stV.
→
beschërn
MWB 1 625,51;
bescharn
swV.
‘sich zu einer Schar zusammentun’
die kristen sich beschartent: sy trungen vf daz felt WolfdD
2181,1.
– reimbedingte Schreibung (?):
uns hat [Gott] geben di vernumphnt, / der di andern
tyre darben, / di naturlich sich bescharben Hiob
13276
MWB 1 625,52; Bearbeiter: Diehl
beschatewen
swV.
auch beschetewen; beschaden
Brun
2363.
1
‘jmdn./etw. beschatten’
2 übertr. 2.1
‘jmdn./etw. bedecken’
2.2 häufig als Bild für die Empfängnis Mariens (vgl. Lc 1,35 obumbrabit
tibi )
1
‘jmdn./etw. beschatten’
die sternen [...], / die vil lucel
liehtes paren, / [...] / wanda sie beskatwota / diu
nebilvinster naht SEzzo
59;
VEzzo
115;
dis boum is so breit ind ho, / dat he dich hat beschedwet
MarlbRh
9,10;
disin tac megin die wolchin niht uertunchiln, dehein vinster
beschâtwin Spec
61,1;
EvStPaul
10
2
übertr.
2.1
‘jmdn./etw. bedecken’
hie bescetwet diu mennischait / sîne vil hêren gotehait
Kchr
9064.
–
daz er von der gotlicher helfe gerihtet werden unde beschetwet werde
wider die anvehtun der bekorunge ThvASu
208,22;
PsM
90,4
2.2
häufig als Bild für die Empfängnis Mariens (vgl. Lc 1,35 obumbrabit
tibi):
des hosten craft beschedewet dich EvStPaul
5672;
der heilige spiritus sanctus der bephiench ir die wambe. /
er bescatewet ir den lichnamen, do wart si swanger ane man AvaLJ
4,6;
AvaJo
8,1;
gods geist sal kumen in dich, / ind dich sal beschedwen
godes kracht, / dat du salt dragen diͤ heilich dracht MarlbRh
106,1;
RvEBarl
2583;
Wernh
A 2194;
PrGeorg
49,9
u.ö.
MWB 1 625,58; Bearbeiter: Diehl
beschatewunge
stF.
‘Schatten, Schattenbilder’
wan anders so ensprech man nit, daz diz ding unmittelich gesehen werde, sunder
etlichü siner beschetwunge [
umbra ejus
]
ThvASu
324,13;
dirre beschetwunge [
obscuratio
] der enist doch die sunne dekein sache ebd.
182,10;
da sicht er daz lebendig liecht, want er hat getretten vnder sin fuͤsse vnd
versmahte alle wandellicheit vnd beschatwnge RvBib
155,27
MWB 1 626,16; Bearbeiter: Diehl
beschatzære
stM.
→
beschetzære
MWB 1 626,25;
beschatzen
swV.
(mit Akk.d.P., meist ohne weiteres Obj., sonst mit Gen.d.S. oder präp. Erg.
ane, umbe)
1
‘jmdn. mit einer Lösegeldforderung belegen, jmdn. berauben’
2
‘jmdn. besteuern, mit einer Abgabe belegen’
1
‘jmdn. mit einer Lösegeldforderung belegen, jmdn. berauben’
depecuniare: beshatzen VocAbstr
360;
ob ein man fürhtet daz man in ûf der strâze vâhe und in
beschätze, daz heizet auch êhafte nôt SpdtL
192,21;
koufliute der kristen / [...] beschatzen und berouben
Ottok
45119.
56711;
dô er in eines strîtis dram / gevangin einen rittir nam / und den beschatzin
solde NvJer
10345;
StrKD
41,17.
–
daz ir in sins richtuͦmes / beschatzet WhvÖst
8999;
die hat beraubt und beschatzt / mich miner freuden Minneb
4416;
ob er si an freuden / wolde beschatzen Ottok
30180;
daz du wirdest beschatzet / aller eren Daniel
3681;
da beschaͤtzt ern umb sin leben [tötet ihn]
Teichn
576,140
2
‘jmdn. besteuern, mit einer Abgabe belegen’
man schol auch dehainen burger vôr dem andern besunderleichen beschatzen
UrkCorp (WMU)
1914,23;
daz ich irm goteshouse einen man beschatzet hete wol vmb sibenzig pfvnt
pfenning salzburger ebd.
1806,5;
beschatz mir rîch und arm / unde lâ dichs niht erbarm, / unz si gehaben mügen
niht EnikWchr
24411.
24385
MWB 1 626,26; Bearbeiter: Diehl
beschatzunge
stF.
‘Abgabe’
wir svͤlen och hie ze Muͤnichen weder man noch wip beschatzzen mit
besunderlicher beschatzzung StRMünch
43,13
u.ö.;
und sullen si da mit lidig sin aller phenning, diensten, beschetzzung und
vorderung UrkBern
7,400
(a. 1349).
–
‘Lösegeldforderung’
zu jungist satzt er im ein zil, / eine beschatzunge grôz, / unde sprach: ‘nû
wizzit blôz, / sulch gelt sult ir mir gebin, / odir ich wil ûwir lebin / âne vrist
vorschrôtin’ NvJer
10351;
swaz nuͦ fuͤrbaz ewiclich ainem burger
[...] uͦsserhalb diser stat
[...] ihtes beschêhe an lib oder an guͦt, da got vor
sy, ez wêr mit raub, mit mort, mit brand, mit vancknuͤzz, mit uͦfhabung, mit
beschatzung StRAugsb
253,24
MWB 1 626,50; Bearbeiter: Diehl
beschedegen
swV.
‘jmdn./etw. schädigen’
di lute haben keine innekeit noch gnade mer zu uns:
[...] uns enophirt noch bescheit noch engebit nimant
nicht me, sundirn wi werdin beschedigit von allen lutin unde undir di fuze getretin
Köditz
75,6.
– v.a. in Rechtstexten:
welh reht daruber hoeret, der den andern beschadeget in sime
garten StRAugsb
6,34;
sweder danne den andern beschadegot, der sol daz buzzen
ebd.
114,4
u.ö.;
StRMünch
104,20;
das si alle die, die [...] sie beschedigt habent,
angriffen und die an leib und an guͦt bechuͤmern und beschedigen mugent
StRMosb
550;
OberBairLdr
51
MWB 1 627,1; Bearbeiter: Diehl
bescheden, beschedenen
swV.
‘jmdn. schädigen’ (vgl. beschaden):
er sol auch die zehentnær vnd di holden [...] weder
mit stewer noch mit nachtsedel [Einquartierung]
[...] beschæden vnd auch beswaren UrkCorp (WMU)
854AB,42;
daz ich manchualteclich betrvͦbet vnd beschedent bin von ivren lvͦten ebd.
3578,24
MWB 1 627,14; Bearbeiter: Diehl
beschednisse
stF.
‘Beschädigung’
das sy yemand icht vnrecht tüen, also, das sy dy gemain icht füdern mit
weschednüss irer gewissen Schachzb
107,116
MWB 1 627,21; Bearbeiter: Diehl
bescheffec
Adj.
‘beschäftigt, tätig’
dâ was si spâte unde vruo / betrehtic unde gescheffec
[La. bescheffich
] zuo Tr
7924
MWB 1 627,25; Bearbeiter: Diehl
bescheften
swV.
‘sich beschäftigen mit etw.’
er enwil des niht vertragen, / daz sîn besundern trûte, die guoten
klôsterlûte, / [...] / daz sie sich bescheften iht / mit
maneger kranclîcher geschiht EbvErf
4711
MWB 1 627,28; Bearbeiter: Diehl
beschëhen
stV.
1
‘geschehen, vorfallen’
2 mit Dat. ‘jmdm. zukommen, zuteil werden, zustoßen’
1
‘geschehen, vorfallen’
diz beschehen sol, daz beschicht SM:AvR
1: 3,9;
dise schidunge beschach zv Nuwilre UrkCorp (WMU)
N248,36
u.ö.;
wie mag daz iemer sô beschehen, / daz ich so sêre fürcht ein
wîb SM:WvH
8: 1,1;
swaz si gerent, daz beschiht zestunt Lucid
132,2
2
mit Dat. ‘jmdm. zukommen, zuteil werden, zustoßen’
wizzin alle, den ez ze wizzin beschiht UrkCorp (WMU)
2105,39;
alsô müeze mir an vröiden noch beschehen
MF:Reinm
29: 1,2;
alsô beschiht den läuten, die sich ze vil underwindent
leipleicher werk BdN
193,19;
Eckh
5:35,21;
Mechth
4:22,40
MWB 1 627,33; Bearbeiter: Diehl
bescheide
swF.
1
‘Entscheidung’
2
‘Erzählung, Darstellung’
1
‘Entscheidung’
vnd darvm hat mir geben der probst vnd dy samnung des vorgenanten gotshaus von
ir beschaiden ir siechhaus UrkCorp (WMU)
N123AB,14.
– phras.: mit der bescheiden, daz
‘unter der Bedingung, dass’
mit der bescheiden, daz ich drei leib dar auf gestætigt han
UrkCorp (WMU)
299,10;
wir [...] behalten an alles geværde also mit der
beschaiden, daz wir alle pfantung von vns [...] ab
nemen suͤllen UrkWittelsb
2,343
(a. 1335)
2
‘Erzählung, Darstellung’
soulde ich yd alle vore zeyn, / we sy sich mynden beyde, / id were eyn zo
lanck bescheyde KarlGalie
6342
MWB 1 627,46; Bearbeiter: Diehl
bescheiden
Part.-Adj.
1
‘verständig, klug, kundig, besonnen’
2
‘angemessen’
2.1 von Sachen 2.1.1
‘passend’
2.1.2
‘offensichtlich’
2.2 von Personen ‘wissend, was sich gebührt’
3
‘bestimmt’
3.1
‘festgesetzt’
3.2 phras. 3.2.1
ze iren ~ tagen (und iâren) komen
‘die Rechtsfähigkeit, Mündigkeit erlangen’
3.2.2
alsô ~ , daz
‘unter der Bedingung, dass’ (vgl. bescheide 1; bescheidenlich
5 ) 3.2.3
vor ~
‘oben genannt, bereits bekannt’
1
‘verständig, klug, kundig, besonnen’
Marsilies ist uil bescaiden, / er ist der aller wisiste
haiden Rol
2887;
alle, die dâ wâren / von sinnen oder von jâren / oder aber
von in beiden / betrehtic [verständig] unde bescheiden
Tr
5750;
Eracl
279;
Iw
6298;
der obere mit râte der bescheiden brûdere
StatDtOrd
116,5
u.ö.;
ierú wort beschaiden, wis und kluͦg WernhMl
1076;
biderbe vnd beschaiden levte UrkCorp (WMU)
N508,8.
–
‘angesehen, ehrbar’ (v.a. als ehrendes Beiwort für Nichtadelige,
Stadtbürger, vgl. bescheidenheit 4.3):
er ist ain erberger und weschaidener man
HvHürnh
Vorr. 21;
dem erbern und dem bescheiden manne Conrate [...]
unserm schultheiszen UrkAarau
22
(a. 1310);
die bescheiden manne, die purger von Frankenfurt, Frideberg
UrkStVerf
493
(a. 1321);
StRMünch
131,28
2
‘angemessen’
2.1
von Sachen
2.1.1
‘passend’
den viern sulen abelegen die chorherren [...]
beschaiden ergetzvnge UrkCorp (WMU)
3224AB,40;
und sollent dann meister und rat ein bescheiden besserunge sprechen
noch den dingen, als es dan gehandelt ist UrkStraßb
4,2:97,19
(a. 1322);
die vugele havent ire nost bescheiden, / da si der rasten muͦgen inne
beiden Lilie
21,35
2.1.2
‘offensichtlich’
nû wart bescheiden an der stunt / daz ir deheinem wære
chunt, / war umbe si wæren gesament dar KvHeimHinv
415
2.2
von Personen ‘wissend, was sich gebührt’
hie erzeicte sîne hövescheit / her Gâwein der bescheiden
man Iw
2715;
ouch was er sô bescheiden daz / er niht gerte vürbaz /
noch von niemen niht des nam / des im ze nemen niht gezam Wig
5985;
mit weschaiden siten vnd gemessen worten Schachzb
40,110.
–
‘maßvoll, bescheiden’
innewendik besheiden an gerungen, an willen und an bewegunge der sele
HlReg
11,30.
12,2
3
‘bestimmt’
3.1
‘festgesetzt’
dem bâbest ist gesetzet ze rihten ze bescheidener zît
SpdtL
81,9;
die zit / und der bescheiden tac Pass III
463,25;
LivlChr
3798;
noch der ordenunge des grozen chaam sten czen tusint man in bescheydin
stetin [...] czu reysin
[locken] di vogil MarcoPolo
24,25
3.2
phras.
3.2.1
ze iren ~ tagen (und iâren) komen
‘die Rechtsfähigkeit, Mündigkeit erlangen’
wande aber [...] noh niht waren zvͦ ir tagen
vnd zvͦ ir vollen iaren der bescheiden tage kvͦmen UrkCorp (WMU)
124,1;
so sie zvͦ ir bescheiden tagen vnd iaren komen ebd.
124,11
3.2.2
alsô ~ , daz
‘unter der Bedingung, dass’ (vgl. bescheide 1; bescheidenlich
5):
daz wiͤr [...] ein lechen
[...] haben hin gegeben
[...] also beschaiden, daz UrkCorp (WMU)
N606,3;
in so beschaiden red, dass wir oder unser erben gewaltick sullen sein
UrkStVeit
28
(a. 1311 kopial)
3.2.3
vor ~
‘oben genannt, bereits bekannt’
dem tubel vorbescheiden was / [...] / di vil
heilige gotes gebort Brun
2371;
ze einem offen vrkv́nde aller der vorbescheidenen dingen
UrkCorp (WMU)
1434BA,28.
3262,14
MWB 1 627,59; Bearbeiter: Diehl |